Heimsieg nach langer Durststrecke

Symbolbild

FC Schloßau – SV Neunkirchen 4:1

Schloßau. (pm) Im Kellerderby hatten die Gäste einen Traumstart und gingen bereits mit ihrem ersten Angriff 1: 0 in Führung. Auch die nächsten guten Aktionen gehörte den Neunkirchern, die das Tempo anfangs enorm hoch hielten und auch die Möglichkeit hatten die Führung auszubauen. Die Hausherren brauchten ein paar Minuten um sich von diesem Schock zu erholen, doch dann fanden sie gut ins Spiel und starteten ihrerseits gute und gefällige Angriffsaktionen. In der 28. Minute wurde man dann auch mit dem Ausgleichtreffer durch Benig belohnt. Jetzt bestimmten die Blau-Weißen das Geschehen und hatten weitere gute Einschussmöglichkeiten. Es bedurfte schließlich eines herrlichen Freistoßtreffers durch Stuhl um das Spiel wieder zu drehen.

Der zweite Abschnitt begann spiegelgleich zum Ersten. Diesmal waren es aber die Hausherren die mit dem Anpfiff weg den ersten Angriff durch Brech mit dem 3:1 abschlossen. Jetzt ließ man Ball und Gegner laufen und so ergaben sich weitere gute Torchancen aufseiten der Heimelf. Als Brech nach einem Alleingang im Strafraum nur durch ein Foulspiel gestoppt werden konnte, verwandelte Stuhl den fälligen Strafstoß souverän zum 4:1. Die Gäste hatten in dieser Phase des Spieles wenig entgegenzusetzen und mussten schließlich auch dem hohen Anfangstempo Tribut zollen.

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Am Ende hatten die Blau-Weißen nach langer Durststrecke wiedermal einen verdienten Sieg errungen und auch die tolle Mannschaftsleistung macht Hoffnung für die nächten Spiele.

  • FC Schlossau: Trunk, Götz, Ihrig (Böhm), Schulte, Scheuermann Th.(Link R.) ,Stuhl (Geier), Benig P, , Prokisch, Brech, Schnorr, Böhm Auswechselspieler: Müller, Geier, Link, Böhm, Mechler

  • SV Neunkircen:  SenkFrauhammer (Vogel), Hauk, Gören (Gören), Knörzer, Trabold, Eierman, Schäfer, Köklü (von Kampen), Schilling, Jilka Auswechselspieler: Strein, Reimuth, Von Kampen, Vogel

  • Tore: 0:1 Knörzer (2. Min), 1:1 Benig (30.Min), 2:1 Stuhl (34. Min), 3:1 Brech (46 Min.) 4:1 Stuhl FE (52. Min)
  • Zuschauer: 120
  • SR: Denis Boyette, Simeon Gkontokes, Tim Diepold

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