Skulpturen am Radweg

Symbolbild - Kunst-Kultur

Kunst in der Landschaft – Wettbewerb in drei Kunstakademien – Ein außergewöhnliches Projekt

Seckach. (pm) Der Skulpturen Radweg wird um sieben neue Kunstobjekte erweitert. Skulpturen am Radweg – Kunst in der Landschaft“ lautete der Titel des im
Jahr 2006 eröffneten Skulpturenradweges.

Außergewöhnliche zeitgenössische Kunstobjekte gestalteten den 77 Kilometer langen Fahrradweg. Das mobile Kunstvergnügen hat inzwischen viele Freunde über die Grenzen des Neckar- Odenwald-Kreises hinaus gefunden.

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Die in dieser Form einmalige Ausstellung erfährt nun eine Fortführung. Drei Staatliche Akademien der Bildenden Künste Stuttgart, Karlsruhe und Nürnberg, beteiligten sich mit jeweils fünf Kunststudenten aus Meisterklassen am Skulpturen-Wettbewerb. Aus den Werken junger Künstler wählte eine achtköpfige Fachjury, der mehrere namhaftenKunstkenner angehörten, die jeweiligen Arbeiten aus.

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Der Jury gehören der bekannte Professor Werner Pokorny, Professor Dr. Tilmann Osterwold, Udo Koch, Harald Gall Ministerialrat a.D., Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises Dr. Achim Brötel, Vorsitzender des RIO-Zweckverbandes, Osterburkens Bürgermeister Jürgen Galm, in Vertretung des Buchener Bürgermeister Roland Burger Nico Hofmann und Seckachs Alt- Bürgermeister Ekkehard Brand, der gleichzeitig Projektleiter ist.
Zukünftig wird sich auch die Stadt Buchen beteiligen.

Zwei der neuen Kunstwerke werden auf der Gemarkung Buchen zu finden sein.
Die fünf Städte und Gemeinden, – Adelsheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach – des Zweckverbandes Regionaler Industriepark Osterburken (RIO) erweitern ihre Ausstellungsfläche um jeweils ein Kunstwerk.

© www.NOKZEIT.de


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