„Kein Tag ist wie der andere“

Unser Foto zeigt von links: Martin Schneider (Fertigungsleiter Buchener Werkstätten), Vertrauensmann Johannes Brauch, Roswitha Lehnert (stv. Vorsitzende des Werkstattrates), Martin Franke (P&G-Betriebsmitteltechniker), Lara Grebner (P&G-Personalreferentin, Marion Corte (P&G-Personalleiterin). (Foto pm)

Procter & Gamble Walldürn übergibt 500-Euro-Spende an Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie

Buchen/Walldürn.  (pm) Gemeinsamkeiten gibt es einige zwischen Procter & Gamble (P&G) Walldürn und den Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie Mosbach. Diese Feststellung machten Mitarbeitende beider Unternehmen im Rahmen einer Spendenübergabe in Buchen. Eine der Gemeinsamkeiten ist, dass kein Tag wie der andere verläuft. Immer neue Herausforderungen sind die Regel. Genauso auch Highlights, so wie etwa die P&G-„Diversity & Inclusion Week 2018“, die mit einer der Aktionen einen Spendenbetrag in Höhe von 500 Euro erbrachte, sowie die darauffolgende Spendenübergabe an die Buchener Werkstätten.

„Gesellschaftliches Engagement wird in unserem Unternehmen großgeschrieben“, berichtete Personalleiterin Marion Corte, die gemeinsam mit ihren Kollegen Lara Grebner und Martin Franke nach Buchen gekommen war. Am Standort Walldürn, so die P&G-Mitarbeitenden, waren deshalb im März eine Woche lang Aktionen rund um die Themen „Menschen mit Behinderung“, „Frauenpower“, “Schwule, lesbische, bisexuelle, transgender Mitarbeiter sowie ihre Unterstützer“ und „Menschen mit internationalem Hintergrund“ durchgeführt worden. Angelockt durch den Duft frisch gebackener Waffeln beschäftigte sich die Belegschaft dabei thematisch mit Zahlen und Fakten und sorgte zugleich für eine volle Kasse. Die Waffelbäcker, Mitarbeitende aus dem „Young and Site Leadership Team“, konnten sich am Ende des Tages über eingenommene 500 Euro freuen.

Genauso wie schließlich Martin Schneider, Fertigungsleiter der Buchener Werkstätten, der gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Werkstattrates, Roswitha Lehnert, sowie Beschäftigten-Vertrauensmann, Johannes Brauch, die Spende in Empfang nahm und herzlich dafür dankte. Die Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie, die 170 Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen, wie Martin Schneider erläuterte, werden die Spende für die Ausstattung eines Ruhe- und Aufenthaltsraumes für die Beschäftigten verwenden. Beim anschließenden Besuch einer Werkstattgruppe konnten die Gäste vom Walldürner P&G-Standort, wo Braun-Folienrasierer und Epilierer hergestellt werden, einen Einblick in die Werkstattarbeit gewinnen. Dabei, so wurde vereinbart, soll es nicht bleiben. Spätestens, wenn der durch die Spende ermögliche Raum eingerichtet ist, steht ein weiterer Besuch in den Buchener Werkstätten an.

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2 Kommentare

  1. Hey, Ich schrieb schon mal das alle Werkstätten für behindert verklagt worden sind in Rheinland-Pfalz weil sie sich jeglicher Kontrolle durch die Behörden entzogen haben, zum einen, dann wäre die Forderung Mindestlohn, gibt’s in einigen Werkstätten, aber nicht von der Johannes Diakonie soviel ich weis.
    Völlig unverständlich warum die keinen super Luxus Aufenthaltsraum haben. Geld haben die wirklich in rauen Mengen. Das ist das schlimmste wenn den betroffenen gesagt wird es wäre kein Geld da.
    Das ist so wie überall in solchen Bereichen die geben das Geld einfach nicht dafür aus wofür es gedacht ist diese horten Unmengen von Euros Ja Millionen! Muss ein bisschen lächeln „500 Euro“ Gruß Peter

  2. Hey, Ich schrieb schon mal das alle Werkstätten für behinderte verklagt worden sind in Rheinland-Pfalz
    weil sie sich jeglicher Kontrolle durch die Behörden entzogen haben, zum einen, dann wäre die Forderung
    Mindestlohn, gibt’s in einigen Werkstätten, aber nicht von der Johannes Diakonie soviel ich weis.
    Völlig unverständlich warum die keinen super Luxus Aufenthaltsraum haben. Geld haben die wirklich in
    rauen Mengen. Das ist das schlimmste wenn den betroffenen gesagt wird es wäre kein Geld da.
    Das ist so wie überall in solchen Bereichen die geben das Geld einfach nicht dafür aus wofür es gedacht
    ist diese horten Unmengen von Euros Ja Millionen! Muss ein bisschen lächeln „500 Euro“

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