Großeicholzheim: Größerer Polizeieinsatz

(Symbolbild)

Streitigkeiten unter Personengruppen

(ots) Insgesamt sechs Polizeistreifen waren in der Nacht auf Sonntag, gegen 1 Uhr, in der Hauptstraße in Großeicholzheim im Einsatz. Zunächst wurde die Polizei in mehreren Anrufen darüber informiert, dass es dort zu Ruhestörungen gekommen sei und vor einer ehemaligen Gaststätte, in der nun Flüchtlinge untergebracht sind, eine größere Menschengruppe steht. Vor Ort stellten zwei Streifen des Polizeireviers Buchen fest, dass rund 40 – 50 Personen -verteilt in mehrere Gruppen- miteinander in Streit geraten waren. Die Ursache des Konflikts konnte nicht herausgefunden werden. Durch deutliche und konsequente Anweisungen und den Einsatz von vier weiteren Polizeistreifen, konnte dafür gesorgt werden, dass der Konflikt beendet wurde und die mitunter aggressiven Personen, wenngleich zögerlich, den Heimweg antraten. Zwischenzeitlich musste aufgrund von Zeugenaussagen sogar davon ausgegangen werden, dass einzelne Personen Messer und eine Schreckschusswaffe bei sich führten. Letzten Endes konnte aber herausgefunden werden, dass bei den Streitigkeiten niemand verletzt worden ist und es offenbar lediglich zu Provokationen und Beleidigungen kam. Das Polizeirevier Buchen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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6 Kommentare

  1. Die Schlagzeile wäre zu lange geworden. Wenn wir was verschweigen oder eine Wahrheit unterdrücken wollten, hätten wir auf den Artikel verzichtet. Durch diese Schlagzeile provozieren wir sogar Aufmerksamkeit, die Großeicholzheim ansonsten nicht bekommt. Hier beim Thema Flüchtlinge immer in Andeutungen zu hetzen, macht den Rassismus nicht besser. Und bevor hier jetzt wieder der rechte Pöbel seinen dumm-braunen Hass auskübelt… nein, Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Und wer uns jetzt wieder das Recht auf unsere Meinung absprechen will, soll bitte andere Seiten besuchen.

  2. So, an alle Rassist*innen hier die Antwort der Polizei zum Mosbacher Schwimmbad:

    Bei der Polizei in Mosbach gibt es keine Erkenntnisse darüber, dass es im Mosbacher Freibad zu Übergriffen zum Nachteil von Frauen gekommen ist.

    Die Aussage, dass die Polizei täglich dort sei, „um Flüchtlinge wegen Drogenhandels festzunehmen“ ist nicht zutreffend.

    Wir werden prüfen ob wir Cora-Yvonne Gottselig anzeigen.

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