Die Erkrankung besser verstehen

Symbolbild - Soziales-Senioren

Diakonie-Klinik Mosbach bietet regelmäßig Treffen für Angehörige psychisch erkrankter Menschen an

 Mosbach. (pm) Angehörige können für Menschen mit psychischer Erkrankung eine wichtige Stütze sein. Doch oft fehlt es am Verständnis für die psychische Störung und ihre Begleiterscheinungen. Über Störungsbilder zu informieren und den Austausch anzuregen, ist Ziel der Angehörigengruppe an der Neuropsychiatrischen Klinik der Diakonie-Klinik Mosbach. Die Diakonie-Klinik gehört zur Johannes-Diakonie Mosbach und hat ihren Standort in der Neckarburkener Straße.

Die Angehörigengruppe trifft sich regelmäßig an jedem letzten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr im Konferenzraum 2 (Zimmer 1.008) der Diakonie-Klinik, Neckarburkener Str. 6. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 26. September. Weitere Informationen und Anmeldungen sind möglich unter 06261 88-1311 beim Sekretariat der Neuropsychiatrischen Klinik.

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1 Kommentar

  1. Hey,
    oft bringen angehörige psychisch kranker nicht die kraft auf
    sich um die kranken zu kümmern. Für den psychisch kranken wirds
    natürlich mit der Ablehnung noch schlimmer. Wenn die angehörigen
    älter sind, schämen sie sich auch. Ähnlich wie demenzkranke können
    Psychisch kranken auch sehr zornig werden. „Oft genug“ steckt
    tatsächlich eine schwierige Beziehung dahinter gute bespiele sind
    schwule die aus einem Elternhaus Stammen die dies
    Strikt ablehnen oder versuchen Gefühle zu verbieten. Ein sehr gutes
    Beispiel ist auch der Herr Filbinger der sehr alt wurde 93 Jahre aber
    niemals geglaubt hat etwas falsch gemacht zu haben.
    Letztendlich sind es doch die unterschiedlichen „Signale“ der Widerspruch
    aus innerem Gefühlsleben und äußerem Alltag, gerne fantasiert sich
    das Gehirn etwas zurecht ohne das man selbst Einfluss darauf hat,
    aber total unrealistisch ist. Es kommt natürlich auf den Grad der schwere
    der Krankheit an aber die meisten können mit Medikamente ein ganz
    normales leben führen. Wie Jeder muss auch ein Psychisch kranken sich
    trennen von dem Elternhaus gut sind natürlich die Unterstützer von Diakonie
    oder AWO diese Hilfe sollte aber minimal sein! Ziel muss die Selbständigkeit sein.
    Ein Geheimnis ist das so ein Psychisch kranker min.2000 Ömme im Monat
    bringt und wenn der sich da vernünftig gebiert will man die Einnahmequelle
    natürlich nicht so gern wieder gehen lassen! Heraus kommt man hier mit dem
    Persönlichen Budget wenn die Einrichtung nicht direkt das Geld bekommt
    sozusagen der Super Gau für Diakonie und AWO,
    Am Anfang steht immer der Schwerbehindertenausweis
    Gruß Peter Ertl

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