Pellet-Werk lud zum Feuerkulturfest

(Foto: Liane Merkle)
Mudau. (lm) Wie beim ersten Tag der offenen Tür im Vorjahr hatten die Verantwortlich der ECB Bioenergie-Gruppe Heidelberg an ihrer Produktionsstätte in Mudau mit ihrem „Feuerkulturfest“ vor allem ein Dankeschön an die überaus geduldige Nachbarschaft, aber auch Information und Unterhaltung für alle Interessierten im Blick.

Thomas Bischof, Geschäftsführer der Bioenergie-Gruppe und Betriebsleiter Peter Schenkel als „Mann vor Ort“ hatten sich zusammen mit Ihrem Team ein tolles Rahmenprogramm um die Werksbesichtigungen für Klein und Groß, Jung und Alt einfallen lassen. Für die Verpflegung war durch den Partyservice der Metzgerei Wolfgang Hauk und Wachter Getränkeservice bestens gesorgt. Als Kooperationspartner standen für „wohl und warm“ die Haustechnik Piksa GmbH aus Schloßau, ETA Heiztechnik GmbH aus dem Österreichischen Hofkirchen sowie Rebscher’s Ofenladen aus Beerfelden zu ausführlichen Beratungen mit Ausstellungsstücken parat und dann fanden noch drei Führungen durch das Biomasseheizkraftwerk und das Pellets-Werk statt.

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Am Nachmittag verstand es das „Duo Jomamakü“ aus Landau auf vielfältige Weise, das kleine und große Publikum in die Welt der Jonglage mit Comedy, Gaukelei und Phantasie zu entführen. Nach Einbruch der Dunkelheit zogen die gleichen Künstler ihr begeistertes Publikum mit einem wahren Feuerspektakel in den Bann poetischer Bilder durch Fackel- und Kettenschwingen und sie faszinierten mit Elementen der Komik in der Jonglage. Wie versprochen, beendete ein Flammenmeer aus Feuerskulpturen und einer Feuerorgel das rd. 40-minütige Feuerspektakel. Aus der Historie des Mudauer Pelletswerks war zu erfahren, dass es schon seit 2006 in Betrieb ist und seine Produkte noch immer für etwas Neues und Frisches stehe. „Unsere Energiepellets sind nicht irgendein Produkt, sondern wichtiger Baustein für eine Energiewende hin zur Klimaverträglichkeit und Schonung der fossilen Ressourcen“.

Das gut organisierte Werk mit Produktionsmengen von über 40.000 Jahrestonnen und der regenerativen Stromerzeugung aus dem Biomasseheizkraftwerk auf einem hohen Niveau gehört seit 01. April 2017 zur EC-Bioenergie-Gruppe aus Heidelberg, die den Odenwälder Standort mittlerweile mit Investitionen und Sanierungen in Höhe von fast zwei Millionen Euro noch effizienter ausgebaut hat.

© www.NOKZEIT.de


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