SV Seckach erwischt kohlrabenschwarzen Tag

Symbolbild

SV Seckach- VfR Gommersdorf II 0:3

(zv) Einen kohlrabenschwarzen Tag erwischte der SV Seckach gegen die Gäste vom VfR Gommersdorf II. Zu wenig Bewegung im Aufbauspiel und viele sogenannte „unforced errors“ prägten das Spiel des SVS.

Anfangs sah es noch gut aus, denn bis zum Führungstor der Gäste stand die Defensive der Platzherren weitestgehend stabil und ließ keinen Abschluss zu. Da die Jagsttaler ihren 16er ebenso sauber hielten, fand das Spielgeschehen ausschließlich im Mittelfeld statt. Bis zur besagten Gästeführung in der 18. Minute, als Schaffhauser das Spielgerät aus gut 25 Metern Entfernung unter die Querlatte drosch. In der 39. Minute traf Ziegler für die Gäste das Aluminium. Als die Gefahr danach bereits gebannt war, wurde das Spielgerät wieder scharf gemacht und Ziegler schob dankend zum 0:2 ein. Erst in der 45. Minute kam der SVS zur ersten Torannährung.

Nach dem Wechsel war der VfR sofort hellwach und Lieb zeichnete für die erste Torgelegenheit verantwortlich. Nachdem Nohe einen Stöcklein-Freistoß zur Ecke parierte, köpfte Letzterer diese im Anschluss zum 0:3 ein.

Den Bauländern fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft in der Offensive. So hatte lediglich der eingewechselte Jahateh eine Möglichkeit zu verzeichnen. Die Jagsttaler spielten die verbleibende Spielzeit locker zu Ende, ohne Gefahr zu laufen sich eine Kiste einzufangen.

Daher geht der Gästesieg auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Umwelt

Bewegungsjagd gegen die Schweinepest
Umwelt

Bewegungsjagd gegen die Schweinepest

(Symbolbild – Pixabay) Eberbach/Dielbach. Am Samstag, den 16. November 2024, findet in der Zeit von 8 Uhr bis ca. 15 Uhr, eine revierübergreifende Bewegungsjagd zur Vorbeugung der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den den Revieren Eberbach IV – Lautenbach und Oberdielbach statt. Der Bereich umfasst das Gebiet B 37 von Eberbach nach Lindach, über die Grenze Lindach/Zwingenberg nach Oberdielbach und über die Alte Dielbacher Straße zurück nach Eberbach. Die Bevölkerung, insbesondere Fußgänger, Jogger, Fahrradfahrer und Waldbesitzer/Selbstwerber werden eindringlich gebeten, sich aus Sicherheitsgründen während der Drückjagd nicht in diesen Gebieten aufzuhalten. Die Zufahrtswege sind zumeist mit Absperrhinweisen versehen. Auch der “Neckarsteig”-Wanderweg […] […]

Von Interesse

Waldbrunn will Luftkurort bleiben
Top

Waldbrunn will Luftkurort bleiben

(Symbolbild – Pixabay) Überprüfung Bioklima und Luftqualität Waldbrunn. (mh) Die Gemeinde Waldbrunn ist als Luftkurort prädikatisiert. Für den Erhalt des bestehenden Prädikats muss sich der Ort einer Prüfung unterziehen, bei der die lufthygienischen und bioklimatischen Verhältnisse gemessen und bewertet werden. Die Überprüfung richtet sich nach den Vorgaben des Kurortegesetz von Baden-Württemberg sowie den Bestimmungen des Deutschen Heilbäder- und Tourismusverbandes. Diese sollen gewährleisten, dass Gäste in Kurorten bioklimatische und lufthygienische Bedingungen vorfinden, die der Erholung und Gesundheit förderlich sind. Bioklimatisch wird zwischen Schon-, Reiz- und Belastungsfaktoren unterschieden. Um die Gesundheit zu fördern können sich Kurgäste und Erholungssuchende in Waldbrunn gezielt stimulierenden […] […]