Kiwanis-Club Möckmühl spendet Schaukel

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Unser Bild zeigt v.li. Bernd Grimm, Dieter Duda, Annette Mohr-Wachter mit der Kinder-Abordnung aus Haus Konrad, Jörg Kegelmann und Dr. Friedrich Mertz. (Foto: Liane Merkle)
Seckach-Klinge.  (lm) Obwohl Dr. Friedrich Mertz und Jörg Kegelmann vom Kiwanis-Club Möckmühl das Geld für die neue und supertolle Schaukel für das Spielgelände des Klinge-Schulkindergartens „St. Theresia“ gespendet hatten, zeigten sie sich bei der offiziellen Übergabe im Beisein von Klinge-Verwaltungsleiter Dieter Duda und Öffentlichkeitsreferentin Jana Brauß sowie Annette Mohr-Wachter als Gruppenleiterin von Haus Konrad mit einer Kinder-Abordnung und Bernd Grimm als Leiter des Schulkindergartens überwältigt von dem beeindruckenden Spielgerät.

Wie Jana Brauß ausführte, ist es keine Seltenheit, dass der Kiwanis-Club Kosten für Dinge übernimmt, die das Jugendamt ablehnt, wie ein Laptop für Schularbeiten, Spezialbettwäsche für ein Kind mit Allergie, das Maxx-Ticket für ein Kind.

Die Schaukel-Spende kam auf Initiative von Dr. Mertz zustande, der alle Freunde und Geschäftspartner zur Einweihung seiner neuen Firmengebäude der Essig-Brauerei Lindenmeyer in Öhringen als traditionsreiches Familienunternehmen in achten Generation pünktlich zu seinem 50. Geburtstag statt Geschenken um Spenden zugunsten der Klinge-Schaukel gebeten und so 3.660,50 Euro erhalten hatte.

In seinem Dankeschön an die Spender erläuterte Verwaltungsleiter Duda die Kostenaufteilung, denn „eine solche Schaukel macht deutlich mehr Arbeit als man glauben mag und kostet durch die sehr hohen Sicherheitsvorgaben auch deutlich mehr“. Die Schaukel selbst kostete etwa 2.000 Euro, das Material für den Fallschutz und die Umrandung sowie die Baggermiete noch einmal rd. 2.500 Euro zzgl. Personalkosten, von im Schnitt 3 Personen, für eine Woche Aufbau. Dieser Aufwand erklärt sich durch den Abriss der alten Schaukel, das Entfernen des alten Sands, Setzen neuer Rabatten, Untergrundvorbereitung, Aufbau der neuen Schaukel und Einbringen von 40 Tonnen Riesel als optimalen Fallschutz und letztendlich die offizielle Sicherheitsabnahme vor Inbetriebnahme.

Wie Dieter Duda mit einem „Riesendankeschön“ an Dr. Friedrich Mertz betonte, sei dies alles und vieles mehr in der Vergangenheit ohne die treue Unterstützung und die immer wieder großartigen Spenden des Kiwanis-Clubs nicht möglich gewesen.

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