„Odenwälder Christbäume bringen Freude“

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(Foto: pm)

Tannen Galm ist Teil der Landeskampagne

 
Langenelz. (pm) Saftig grün, akkurat gewachsen und herrlich duftend sollen sie sein – die Christbäume für unsere heimelichen Wohnzimmer. Doch bis es so weit ist vergehen einige Jahre der Pflege und Fürsorge. Der Tannenhof Galm in Mudau-Langenelz ist nur ein Beispiel mit welchem Herzblut fleißige Helfer das ganze Jahr über an optimalen Bäumen für das  Weihnachtsfest arbeiten. Oftmals ist diese mühevolle Arbeit die hinter einem solchen Christbaum steckt auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich.

Die Landeskampagne „wir versorgen unser Land“ stellt seit dem Frühjahr heimische Erzeugnisse bewusst in den Vordergrund. Damit soll auf die alles andere als selbstverständliche Arbeit und Hingabe der bäuerlichen Familien zum Produkt aufmerksam gemacht werden. Neben Milchvieh und Schweinemastbetrieben sowie regionalen Lebensmittelhandwerkern ist der Tannenhof Galm landesweit der erste Betrieb der durch die Kampagne die Erzeugung von Christbäumen erläutert.
 
Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL besuchte am vergangenen Freitag den Betrieb und übergab offiziell das individualisierte Plakat zur Kampagne: „Solche Kampagnen werden immer wichtiger um auf landwirtschaftliches aber auch handwerkliches Geschick aufmerksam zu machen. Die Ansprüche an den Christbaum sind hoch, woher ein solcher Baum kommt haben sich lange Zeit die wenigsten Menschen gefragt. Wichtig war, dass er zu Weihnachten üppig geschmückt war, egal wie viele Kilometer der Baum davor zurücklegte“, so Hauk.
 
Geht es nach Mathias Galm zeigt sich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Trend zum heimischen Weihnachtsbaum ab. „Gerade in der Zeit der Pandemie achten die Menschen besonders darauf was sie sich ins Wohnzimmer stellen. Für viele ist der Weihnachtsbaum dieses Jahr auch ein Ersatz für den Weihnachtsurlaub“, so Galm.
 
„Wer zum Christbaum von daheim greift entscheidet sich für Frische, Qualität und Klimafreundlichkeit. Damit ist er in seinen Eigenschaften jedem anderen Christbaum aus fernen Regionen wie beispielsweise aus Skandinavien weit überlegen“, ist Peter Hauk überzeugt. Und geht es nach dem Minister darf es auch ein Baum sein, der nicht unbedingt gerade gewachsen und der Abstand der Äste mit dem Lineal vermessen ist. „Für mich ist jeder Baum etwas Besonderes, bei mir zuhause wird an Weihnachten aber entgegen dem Trend keine Nordmanntanne sondern eine regionale Weißtanne stehen“, verrät der CDU-Politiker abschließend.

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