Weitere Attraktion im Heimatmuseum Wagenschwend

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Bei der Spendenübergabe (v. l.): Ortsvorsteherin Miriam Schmitt-Mertens, 1. Vorsitzender Gerhard Schäfer, Vorstand Holger Engelhardt und Bürgermeister Thorsten Weber. (Foto: pm) 

Volksbank Mosbach unterstützte mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro.

Wagenschwend. (pm) Das Heimatmuseum Wagenschwend ist ein Geopunkt im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und beeindruckt mit seinen Sammlungen zu Geologie, Mineralogie, Historie, Odenwaldlimes und vieles mehr. Nun hat das Museum eine weitere Attraktion im Angebot.

Dank der Unterstützung der Volksbank Mosbach in Höhe von 2.500 Euro konnte ein „Digitalrelief“ angeschafft werden, welches verschiedene Darstellungen des Odenwalds zeigt. Unter anderem kann man hier den einstigen Verlauf des Odenwaldlimes nachverfolgen. Der 1. Vorsitzende Gerhard Schäfer bedankte sich beim Vorstand der Volksbank Mosbach und veranschaulichte die Möglichkeiten, die die neue Technik bietet.

Ebenfalls mit großem Dank unterstrich Bürgermeister Thorsten Weber nochmals welche Bereicherung das Heimatmuseum nicht nur für die Gemeinde Limbach, sondern für die gesamte Region darstellt. Davon konnte sich der Vorstand der Volksbank Mosbach bei einem Rundgang überzeugen.

Das Heimatmuseum verfügt über jede Menge Highlights. Sei es die geologische und mineralogische Sammlung, die Vielfalt an alten Musikinstrumenten, die Barbierstube sowie viele weitere Exponate aus vergangenen Tagen. In jedem Raum gibt es etwas zu entdecken und zu bestaunen.

Vorstand Holger Engelhardt war sichtlich beeindruckt von den vielfältigen Ausstellungsstücken, die nicht nur aus dem Odenwald stammen, sondern teilweise aus ganz Deutschland zusammengetragen wurden. Auch die geschichtlichen Informationen, die das Museum zu bieten hat, sind sehr veranschaulicht und klar dargestellt.

„Sehr gerne haben wir dem Heimat- und Museumsverein unter die Arme gegriffen. Kunst und Kultur sind wichtige Säulen unserer Gesellschaft und für unsere Region. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen solche Projekte zu unterstützen und der Region wieder etwas zurückzugeben. Man merkt auch wie viel Herzblut in diesem Museum steckt und umso mehr freuen wir uns hier einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander geleistet zu haben“, so Vorstand Engelhardt.

Wie Gerhard Schäfer und Bürgermeister Weber Vorstand Engelhardt berichteten ist dies noch lange nicht das Ende. Man hat noch ganz viele Ideen und Projekte im Hinterkopf, um das Heimatmuseum noch weiter auszubauen. Leider hat das Museum aufgrund der Corona-Pandemie seine Türen momentan geschlossen.

Man freut sich jedoch schon darauf, wenn wieder Veranstaltungen wie das Museumfest, das monatliche Treffen im Museums-Café und weitere Highlights stattfinden können und vor allem freut man sich, im schönen Gebäude in Wagenschwend, viele Besucher wieder begrüßen zu dürfen.

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