Verteidigungsministerium hält Wort

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(Symbolbild Bundeswehr – DaniellD/Pixabay)

Sowohl das Munitionslager Altheim als auch das Materiallager Hardheim gehen wieder ans Netz

Altheim/Hardheim (pm) „Für gute Nachrichten sind wir nahezu grenzenlos empfänglich“. Mit diesen Worten hat Landrat Dr. Achim Brötel auf die Mitteilung des Landeskommandos Baden-Württemberg reagiert, dass die Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer die bereits im Januar 2019 getroffene Grundsatzentscheidung zur Wiederinbetriebnahme des Munitionslagers Altheim und des Materiallagers Hardheim jetzt auch mit konkreten Organisationselementen hinterlegt hat.

Demnach werden im Munitionslager Altheim einschließlich der Bundeswehr-Feuerwehr rund 70 Dienstposten, im Materiallager Hardheim sogar rund 90 Dienstposten entstehen. Dadurch würden, so Brötel, nicht zuletzt auch die Garnisonsstandorte Hardheim und Walldürn weiter gestärkt. Der Bund halte also erfreulicherweise Wort.

Dafür sei man im Neckar-Odenwald-Kreis nicht nur der Bundesverteidigungsministerin, sondern auch den beiden Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Nina Warken (beide CDU) außerordentlich dankbar, die sich beide immer wieder in besonderer Weise für die Bundeswehrstandorte im Kreis stark gemacht hatten. Dadurch habe die Bundeswehr in unserer Region nicht nur eine lange Tradition, sondern eben auch wieder eine glänzende Zukunft.

Auch MdB Alois Gerig (CDU) freut sich über die positive Nachricht aus dem Verteidigungsministerium. Die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer habe Wort gehalten, sodass die Aufstellung der beiden Standorte bereits im Frühjahr 2022 folgen soll, so Gerig.

Der Aufstellungsbeginn sei die erfolgreiche Fortführung des Großprojektes Bundeswehrstandortsicherung. Für den Höpfinger Bundespolitiker wird damit eines der wichtigsten Anliegen in seiner bisherigen Amtszeit realisiert, teilt Alois Gerig mit.

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