Soft Skills: Auf diese sozialen Eigenschaften kommt es an

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Fachkompetenz, Wissen und Können sind im Berufsleben natürlich unerlässlich. Doch Wissen und Können allein reichen in der heutigen komplexen Welt und damit bei vielen Unternehmen bei Weitem nicht mehr aus. Sogenannte Fragen nach den Softskills sind daher bei Bewerbungsgesprächen bald schon wichtiger als die Frage nach den Qualifikationen und der Berufserfahrung. Doch was sind die „weichen Fähigkeiten“ genau? Gemeinschaftssinn und Teamgeist, damit verbundene soziale Kompetenz, Resilienz. Es gibt hier eine ganze Reihe an sozialen Fähigkeiten, die für viele Unternehmen bei einem Bewerbungsgespräch interessant und damit von Bedeutung sind.

Natürlich kommt es hier auf das Unternehmen selbst an, welche Eigenschaften gefragt sind. Eine Onlinespielhalle wie das Casino VulkanVegas dürfte hier andere Anforderungen haben als etwa eine Unternehmensberatung. Daher ist nicht jeder Soft Skill gleichermaßen für jeden Beruf von Bedeutung. Dennoch gibt es die nahezu immer unverzichtbaren Soft Skills. Welche Kompetenzen dies sind und warum diese so gefragt sind, klären wir im Folgenden.

Soft Skills: Viele Begriffe für komplexe menschliche Züge

Anders als die Hard Skills, also die Fachkompetenz und das Wissen, lassen sich Soft Skills nur schwer fassen und daher auch schwer nachprüfen. Personalleiter stehen daher manchmal vor einer schwierigen Aufgabe, wenn sie sich mit einem neuen Bewerber beschäftigen und diesen im Vorstellungsgespräch vor sich sitzen haben. Gute Personalleiter können das Vorhandensein oder auch die Abwesenheit der gewünschten Soft Skills meist relativ gut und schnell erkennen. Doch auf welche Soft Skills kommt es denn nun an?

Soziale Intelligenz

Soziale Intelligenz lässt sich ein wenig als Oberbegriff oder auch als Grundstein für viele Soft Skills ausmachen. Soziale Intelligenz ist eng mit mit dem Begriff sozialer Kompetenz verbunden. Soziale Intelligenz wirkt sich darauf aus, wie gut ein Mensch mit anderen Menschen kommunizieren kann. Wie gut er die Gefühle, die Wünsche, die Bedürfnisse anderer Menschen erkennen, deuten und einschätzen kann. Menschen, die Zeit miteinander verbringen, befinden sich in einem ständigen Kommunikationsprozess. Selbst dann, wenn eigentlich niemand etwas sagt. Bestimmte Verhaltensweisen, Körpersprache, Mimik und Gesten sind hier entscheidend.

Menschen mit einer ausgeprägten sozialen Intelligenz erfassen sowohl bei der verbalen als auch bei der nonverbalen Kommunikation hier deutlich mehr Signale ihrer Mitmenschen als Menschen mit einer wenig ausgeprägten sozialen Intelligenz. Auch können Menschen mit einer hohen sozialen Intelligenz besser auf verschiedene Typen Menschen eingehen. Hier kommen die nächsten Begriffe bei den Soft Skills zum Tragen.

Einfühlungsvermögen

Einfühlungsvermögen oder Empathie sind im engeren Sinne ebenfalls mit der sozialen Intelligenz gleichzusetzen, lassen sich aber auch in einem eigenen Begriff erfassen. Menschen mit einem hohen Einfühlungsvermögen sind meist besser in der Lage, andere Menschen in ihre Arbeit und ein Team mit einzubeziehen. Da sie sich besser auf verschiedene Charaktere und damit Menschen einlassen und deren Bedürfnisse hierdurch auch besser berücksichtigen können.

Je mehr Einfühlungsvermögen eine Person besitzt, desto effektiver kann diese meist auch mit Mitarbeitern und Kollegen zusammenarbeiten. Daher ist Einfühlungsvermögen vor allem bei Menschen gefragt, die eine leitende Funktion in einem Unternehmen besitzen. Und damit einhergehend permanent mit Menschen zusammenarbeiten und diese delegieren und in Teams integrieren müssen.

Teamfähigkeit

Mit der sozialen Intelligenz, der sozialen Kompetenz und dem Einfühlungsvermögen kommt also die Teamfähigkeit ins Spiel. Unternehmen sind letztlich nur ein Zusammenschluss zahlreicher Mitarbeiter, die möglichst eng miteinander arbeiten, kommunizieren, Ideen austauschen und Probleme angehen und lösen müssen. Teamfähigkeit ist hier eine enorm wichtige persönliche Eigenschaft und gilt daher in nahezu allen Bereichen und Berufen als wichtige Schlüsselkompetenz. Natürlich gibt es viele Mitarbeiter, die einen großen Teil ihrer Arbeit im Wesentlichen alleine durchführen können. Dennoch kommt es immer wieder zu Situationen, in denen auch die Fähigkeit, im Team arbeiten zu können, zum Tragen kommt. Besitzt ein Mitarbeiter hier viele Defizite und arbeitet nicht gut in Teams und Gruppen, belastet das direkt und indirekt auch die Arbeit aller anderen Mitarbeiter.

Durchsetzungsvermögen

Zu seiner Position zu stehen, sich nicht von Problemen unterkriegen zu lassen, sind weitere wichtige Eigenschaften. Allerdings sind hier keine Ellbogen mehr gefragt, sondern überzeugende Persönlichkeiten. Persönlichkeiten, die mit Respekt zu ihren Überzeugungen stehen und andere Menschen ebenfalls mit ihrem Sachverstand und ihrer Überzeugungskraft mitreißen können.

Kritik- und Konfliktfähigkeit

Kritikfähigkeit und die Fähigkeit, Konflikte zu lösen, sind hier ebenfalls gefragt. Wer gut und menschlich kritisieren kann oder erhaltene Kritik nicht als beleidigend, sondern vielmehr als nützlich ansieht, besitzt einen wichtigen Soft Skill. Ebenso wer Konflikte eingehen und diese durchstehen und lösen kann.

Resilienz

Resilienz oder auch das Vermögen, schwierige Situationen zu meistern und gut durchzustehen, wird immer wichtiger. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Probleme privater oder beruflicher Natur sind. Gerade die Krisen der vergangenen Jahre, allen voran die Corona-Pandemie, haben gezeigt, dass Menschen mit einer ausgeprägten psychischen Widerstandskraft unerlässlich sind. Genau diese Menschen sind es nämlich, die auch in schwierigen Zeiten weiterhin die meist enormen Probleme anpacken und so Krisen meistern können. Resiliente Menschen besitzen dabei besonders häufig auch zusätzlich über ein ganzes Set an weiteren gefragten Soft Skills.

Selbstdisziplin

Selbstdisziplin ist ein weiterer wichtiger Faktor. Selbstdisziplin geht ebenfalls meist mit weiteren wichtigen Soft Skills einher wie etwa der Zielorientierung. Oder auch mit der Leistungsbereitschaft und der Motivation. Ziele setzen und die Dinge zu tun, die nötig sind, um diese zu erreichen, erfordert oft ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Aber auch Selbstdisziplin lässt sich üben und somit in einem gewissen Maß erlernen, da sie eng mit Gewohnheiten verknüpft ist. Sich die Selbstdisziplin als wichtigste Gewohnheit anzueignen, bringt Menschen in ihrem Leben meist schon enorm weiter.

Neben diesen Soft Skills gibt es natürlich noch unzählige weitere persönliche Eigenschaften, die gefragt sind. Ob Neugierde, Flexibilität oder auch Ehrgeiz, um nur einige zu nennen. Alles in allem ist die Bedeutung dieser zahlreichen Skills in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten im Berufsleben kontinuierlich gewachsen. Wer also auch an seinen Soft Skills und seinen sozialen Kompetenzen und nicht nur an seiner fachlichen Kompetenz arbeitet, hat daher deutlich bessere Chancen im Berufsleben.

 

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