Mudauer will Ninja Warrior Allstar werden

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Bastian Hauk will gewinnen und 50.000 Euro mit in den Odenwald nehmen. (​​​Foto: TV NOW/ Marcus Hertrich)
Mudau.  (lm) „Ninja Warrior Germany Allstars“ bei RTL gilt als der ultimative Wettkampf im Ninja-Sport und startet Ostersonntag.

Die Mudauer sind stolz, dass bei dieser ersten Vorrunde mit Bastian Hauk auch einer der ihren vertreten ist und drücken ihm ganz fest die Daumen. Wenn er das Finale erreichen könnte, wäre das mehr als respektabel, denn dann würde er unter den 160 besten, legendärsten und bekanntesten Athleten und Athletinnen aus der regulären „Ninja Warrior Germany“-Show glänzen, die sich beim Allstars-Highlight in Doppelparcours mega spannende und teilweise überraschende Duelle liefern werden.

Insgesamt wird dabei das bewährte Moderations- und Kommentatoren-Trio Frank Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra in sechs Folgen durch fünf Vorrunden mit je 32 Teilnehmern und das spannende Finale führen.

Der 35-jährige Bastian Hauk war schon immer begeisterter Kletterer mit einer Leidenschaft für die Buchener Kletterhalle des Alpenvereins und für die Odenwälder Kletterzentren. Irgendwann hörte er von der Staffel „Ninja Warrior Germany“, von der RTL im Sommer bereits die sechste Staffel auflegen wird, und schaute sich die Sendung an.

„Genau mein Ding“, das erfordert Greifkraft und Koordination wie beim Klettern, aber darüber hinaus noch viel mehr. Er baute sich zuhause auf dem Balkon einen kleinen Übungsparcour vor seiner ersten Bewerbung für die Staffel vor zwei Jahren als er zuerst zum Casting und dann zur fünften Staffel im Sommer 2020 eingeladen war. Nur knapp verfehlte er das Finale und zu Recht ist er stolz, zur Allstars-Variante eingeladen worden und dabei zu sein.

Bei der ersten Vorrunde am Ostersonntag hofft er, das Duell gegen Georgi Damyanov zu gewinnen. Jede Menge Bewunderung haben seine beiden Kinder für ihn und Unterstützung findet er bei seiner Frau, die ihm auch geholfen hat, einen großen Übungsparcour mit allen möglichen Schwingen, Schaukeln, Netzen und Sprungmöglichkeiten einzurichten. So kann er sichzu seinem täglichen einstündigen Training zweimal die Woche etwa zweieinhalb Stunden ausgiebig Ninja-Training hingeben.

Fasziniert ist er nach wie vor von dem breiten Sportprogramm des Ninja-Sports, der Sprungkraft, Greifkraft, Hangeln, Schnelligkeit und Koordination erfordert. Dazu lautet das Motto bei „Ninja Warrior Germany Allstars“: Der Schnellste gewinnt. Nur die Duellsieger kommen eine Runde weiter. Die unterlegenen Athleten und Athletinnen scheiden sofort aus.

Aus den 16 Duellen Mann gegen Mann und Frau gegen Frau treten die Sieger in der zweiten Runde auf einem komplett anderen Doppelparcours gegeneinander an. Die acht Sieger dieser Runde begegnen sich erneut in den vier finalen Duellen am schon legendären Power Tower, und hier müssen sie nicht nur ihre direkten Duellpartner schlagen, sondern auch den elf Meter hohen Koloss aus Stahl besiegen.

Am Ende einer jeden Vorrunde stehen schließlich vier FinalistInnen fest. Im Finale an Muttertag treten die 16 Sieger und vier Siegerinnen aus den fünf Vorrunden-Shows zunächst in zehn Duellen nach dem KO-Prinzip gegeneinander an. Die jeweiligen Sieger qualifizieren sich für den zweiten Parcours und fünf Ninjas ziehen dann in die dritte Runde mit der Himmelsleiter ein. Die zwei Athleten, die diese entweder in der besten Zeit absolvieren oder die meisten der 35 Sprossen schaffen, qualifizieren sich für das finale Duell am Power Tower. Der Sieger wird im Finale an Muttertag gekürt und darf das Preisgeld von 50.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Wie Bastian Hauk weiter erzählte, wurden diese Folgen der „Ninja Warrior Germany Allstars“ von RTL Studios im Februar 2021 in Halle 8 der Köln-Messe unter Corona-Bedingungen und ohne Publikum aufgezeichnet. Die Sendung ist ab Ostersonntag wöchentlich um 20:15 Uhr bei RTL zu sehen.

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