Tipps für den Aktienhandel

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Worauf man achten muss

Falls Sie vorhaben, in Zukunft mit Aktien zu handeln, sollten Sie zunächst erst einmal verstehen, wie der Handel mit Aktien an der Börse funktioniert. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen verraten, worum es sich bei einer Aktie überhaupt handelt und was man bei dem Handel mit diesen beachten sollte.

Was versteht man unter einem Aktienhandel?

Privatpersonen die mit Aktien handeln möchten, benötigen zu diesem Zweck immer eine Bank oder einen Broker, da Aktien nicht einfach von jedermann an der Börse gekauft und verkauft werden können. Aus diesem Grund braucht man zuerst ein entsprechendes Trader-Konto, mit dem man in der Folge auch online über die jeweilige Bank oder den Broker mit Aktien handeln kann. Wenngleich der Aktienmarkt in der heutigen Zeit nicht mehr so stabil ist wie früher, stellen Aktien auch heute noch eine überaus beliebte Geldanlage dar. Denn mit Aktien lässt sich eine gute Rendite erzielen, was allerdings nicht heißen soll, dass das Handeln von Aktien nicht auch mit diversen Risiken verbunden wäre.

 Day-Trading

Als Day-Trading bezeichnet man den tagesaktuellen Handel mit Aktien. Hierfür müssen Anleger den Aktienmarkt täglich permanent beobachten und je nachdem, wie sich der Kurs einer Aktie entwickelt, kaufen oder verkaufen, um auf diese Weise von tagesaktuellen Kursgewinnen zu profitieren. Die Anleger handeln bei dem Day-Trading nicht in der Absicht, eine langfristige Anlage zu tätigen, sondern die kurzfristigen Gewinnmöglichkeiten stehen hierbei im Mittelpunkt der Handelsaktivitäten. Allerdings sind die Risiken bei dieser Art des Aktienhandels relativ hoch, da selbst Experten oftmals nicht dazu in der Lage sind, den Kurs einer Aktie präzise vorauszusagen.

Langfristige Investition

Bei einer langfristigen Investition investieren die Anleger in Aktien oder tätigen eine Investition in einen sogenannten Aktienfonds. Im Anschluss daran hoffen diese dann darauf, dass sich die entsprechenden Werte, in die sie investiert haben, positiv entwickeln. Ein Aktienfonds ist vergleichbar mit einem Korb, in dem sich mehrere Aktien befinden, wodurch das Verlustrisiko verringert wird.

Aktien kaufen – Welche Ordertypen gibt es?

Der Kauf einer Aktie, wie zum Beispiel der Kauf der CATL Aktie, wird als Order bezeichnet, unter denen Anleger in ihrem Wertpapierdepot zwischen verschiedenen Kaufmöglichkeiten auch Ordertypen genannt, wählen können. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit individuell festzulegen, bis zu welchem Kurs Sie in eine Aktie investieren möchten. So können Sie sich beispielsweise davor schützen, zu viele Aktien zu erwerben oder in zu teure Aktien zu investieren.

Zu diesem Zweck existieren die folgenden Ordertypen:

  • Market-Order
  • Stop-Order
  • Stop-Buy
  • Stopp-Loss
  • Limit-Order
  • Stop-Limit-Order

Was braucht man, um mit Aktien zu handeln?

Damit Sie anfangen können, mit Aktien zu handeln, benötigen Sie als Erstes ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Broker. Dabei handelt es sich um ein spezielles Konto, in dem alle Ihre Wertpapiere aufgelistet sind. Bevor Sie sich für die Eröffnung eines Aktiendepots bei einer Direktbank, einem Onlinebroker oder einem Aktienhändler entscheiden, sollten Sie zunächst die verschiedenen Anbieter vergleichen, um Ihre Investitionen bei einem vertrauensvollen Broker zu tätigen. Darüber hinaus benötigen Sie zudem auch ein sogenanntes Verrechnungskonto, welches Sie am einfachsten bei Ihrer Hausbank eröffnen und mit Ihrem dortigen Depot verknüpfen können.

Welche Vorteile hat Aktienhandel?

Durch den Kauf von Aktien sind Sie aktiv an der Wertentwicklung eines Unternehmens beteiligt und können Ihre Investitionen auf diese Weise langfristig vermehren. Viele Aktiengesellschaften schütten beispielsweise zusätzlich einen Teil des Gewinns als sogenannte Dividende an die Aktionäre aus.

Vor allem in Zeiten niedriger Zinsen auf Tagesgeldkonten oder Sparbücher können sich Investitionen in Aktien oder einen Aktienfonds lohnen, da bei einem langfristigen Investment hohe Erträge erwirtschaftet werden können.

 Welche Risiken?

Je höher die mögliche Rendite bei einer Investition ist, umso höher ist auch das Risiko von Verlusten.

Da das Risiko bei dem sogenannten Stock-Picking relativ hoch ist, da hierbei in unterschiedliche Aktien ausgewählter Firmen investiert wird, ist diese Strategie für Privatpersonen weniger geeignet wie die Investition in Aktienfonds oder ETF’s. Eine solche Investition ist nicht nur deutlich einfacher zu tätigen, sondern birgt zudem auch ein deutlich geringeres Verlustrisiko.

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