Den eigenen Garten umgestalten

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Der Vorgarten ist für viele Deutsche ein wichtiger Bereich. Viele investieren eine Menge Zeit und Geld in die Pflege. Nachdem eine Zeit lang pflegearme Steingärten beliebt waren, hat sich nun der Trend zum tierfreundlichen und naturnahen Garten etabliert. Damit leisten Gartenbesitzer einen wichtigen Teil zur Biodiversität und profitieren auch selbst von der Anwesenheit der kleinen Nützlinge.

Naturnah und bienenfreundlich – der moderne Garten


Über den Rückgang der Bienen wird in den letzten Jahren immer mehr berichtet. Monokulturen und fehlende Nahrung machen nicht nur Bienen, sondern allen Insekten das Leben schwer. Mit einem bienenfreundlichen Bereich leisten Gärtner einen wichtigen Beitrag für diese kleinen Tiere. Gleichzeitig profitiert der Gärtner von der Anwesenheit der Bienen, denn Blumen blühen prächtiger. Wer Obst im Garten hat, kann sich über reichhaltige Ernten im Herbst freuen, denn die Bienen bestäuben Kirschen, Äpfel und andere Gewächse.

Mithilfe der richtigen Pflanzen lässt sich ein bienenfreundlicher Garten gestalten. Zu den Blumen, die für Bienen besonders viel Nektar bereitstellen, gehören unter anderem Wiesenflockenblumen, Skabiosenflockenblumen, Lavendel oder die Nachtviole. Anstelle von großen Rasenflächen ist es sinnvoll, mehrere Beete anzulegen. Lavendel beispielsweise ist nicht nur für Bienen geeignet, sondern auch optisch reizvoll und verströmt während der Blütezeit einen tollen Duft mit mediterranem Flair.

Auch Nisthilfen sind wichtig. Diese nutzen nicht nur Bienen, sondern auch Hummeln und viele andere kleine Insekten. Dies lockt wiederum Vögel an, die nicht verscheucht werden sollten. Vögel im Garten helfen beispielsweise bei der Beseitigung von unerwünschten Schädlingen. So vertilgen die gefiederten Freunde die Larven vom Apfelwickler und dem Frostspanner. Auch Blattläuse, Schildläuse und Wanzen stehen auf dem Speiseplan. Ein Meisenpaar frisst im Jahr bis zu 75 Kilogramm unerwünschter Insekten.

Zäune als Stilelement und Sichtschutz


Zu fast jedem Garten gehört ein Zaun dazu. Diese erfüllen viele Zwecke. Zum einen betonen diese die Schönheit von Haus und Garten, wenn sie richtig gewählt werden. Darüber hinaus erfüllen Zäune auch praktische Zwecke. Sie hindern Unbefugte am Eindringen, verhindern, dass Haustiere das Grundstück verlassen oder dienen als Sichtschutz.

Auf https://www.zaun-idee.de/ gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Zäunen. Wer viele Steine auf dem Grundstück hat und einen Verwendungszweck für diese sucht, ist mit einem Gabionenzaun gut beraten. Diese Metallzäune werden individuell mit Steinen befüllt und bilden so einen vollständigen Sichtschutz. Ebenso blickdicht sind Betonzäune aus Elementen. Hier gibt es viele unterschiedliche Farb- und Größenvarianten. Die Optik kann so an Holz oder auch Stein erinnern. Einfach und schnell aufgebaut sind Doppelstabmattenzäune. Diese aus Stahl gefertigten Zäune sind robust, langlebig und grenzen Grundstücke effektiv ein, ohne die Aussicht einzuschränken.

Der Garten im Winter – ein Heim für viele Tiere und Nützlinge


Wenn der Winter über den Garten hereinbricht und alles unter Schnee bedeckt, geht das Leben trotzdem weiter. So überwintern viele Vögel im Garten. Der Mensch kann den Vögeln helfen, die futterarme Zeit gut zu überstehen. Nüsse, Äpfel, Rosinen oder Sonnenblumenkerne helfen den Vögeln, gut über den Winter zu kommen. Auch andere Tiere, wie etwa das Eichhörnchen, können von Futtergaben profitieren. Wer den Vögeln ein Heim bietet, hat im nächsten Jahr außerdem weniger Schädlinge im Garten.

 

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