Stricken für den guten Zweck

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Für den sozialen DRK-Kleiderladen in Mosbach strikten und häkelte eine Strickgruppe der Stoff- und Kreativstube Obrigheim um Inhaberin Brigitte Amstadt (2.v.li.), was das Zeug hält. Den wohltätigen Einsatz über viele Jahre hinweg würdigte auch Obrigheims Bürgermeister Achim Walter (li.). (Foto: pm)

Stoff- und Kreativstube Amstadt spendet für den DRK-Kleiderladen

Obrigheim. (pm) Schon traditionell wird beim Stricktreff der Stoff- und Kreativstube Obrigheim zu Weihnachten hin für den guten Zweck gewerkelt. So konnte Inhaberin Brigitte Amstadt am frühen Donnerstagnachmittag vor dem Ladengeschäft einmal mehr zahlreiche handgefertigte Textilerzeugnisse für den sozialen Kleiderladen des Deutschen Roten Kreuzes in der Sulzbacher Straße in Mosbach übergeben.

Von Mützen über Pullover bis hin zu Babydecken und kuscheligen Häkel-Stofftieren ist nahezu alles mit dabei, wofür gerade in den Wintermonaten große Nachfrage besteht. Und was sich Menschen mit geringen finanziellen Möglichkeiten kaum mehr leisten können, ermöglicht auf diesem Wege die Spende.

„Wir haben diesmal leider viel weniger Sponsoren gefunden“, bedauerte Brigitte Amstadt, denn auch hier machte sich die Corona-Krise bemerkbar. Schließlich seien die Zusammenkünfte für das gesellige Stricken nur noch eingeschränkt bis gar nicht mehr möglich gewesen. Aufgeben sei aber dennoch nicht in Frage gekommen und so habe man es trotzdem geschafft, eine stattliche Anzahl an handgearbeiteten Geschenken zusammenzustellen. Brigitte Amstadt dankte allen Mitwirkenden, die trotz Pandemie aktiv waren und ein Zeichen der Solidarität setzten.

„Es ist umso wichtiger in schwierigen Zeiten, dass es dieses Engagement weiterhin gibt“, würdigte Bürgermeister Achim Walter den Einsatz. Um seine Wertschätzung nicht zuletzt für die Beständigkeit dieser Aktivität zum Ausdruck zu bringen, war er gerne persönlich gekommen.

Den herzlichen Dank des DRK-Kreisgeschäftsführers Steffen Blaschek sowie des zuständigen Abteilungsleiters für soziale Dienste, Stefan Kohler, überbrachte Frank Heuß von der Verbandskommunikation.

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