Mit Impfung ins neue Jahr starten

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(Symbolbild – Pixabay)

Vor-Ort-Aktion in der Alten Mälzerei in Mosbach

Mosbach. (pm) Die vierte Welle der Covid19-Infektionen nimmt im Dezember deutlich zu. „Impfen ist der einzige Ausweg aus der Pandemie“, bekräftigt auch Gerhard Lauth, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes in Mosbach. Deshalb habe man sich entschieden, gemeinsam mit den SLK-Kliniken aus Heilbronn eine eigene Vor-Ort-Impfaktion anzubieten.

Am Sonntag den 02. Januar, also unmittelbar nach dem Start in das neue Jahr 2022, kommt ein mobiles Impfteam in die Räume des DRK-Testzentrums in Mosbach in der früheren Abfüllanlage der Alten Mälzerei, Alten Bergsteige 2, Mosbach. Geimpft wird am Aktionstag von 10 bis 17 Uhr. Die Kapazität ist auf rund 100 Impfungen beschränkt. Eine Terminbuchung ist ab 17. Dezember über die Internetseite www.drk-mosbach.de.

Verimpft werden ausschließlich die MRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna. Letzteres findet Einsatz für alle Personen im Alter von über 30 Jahren. Schwangere und Stillende sowie Personen, die mindestens zwölf und jünger als 30 Jahre alt sind, erhalten den Impfstoff von Biontech. Booster-Impfungen sind nur möglich, wenn die Zweitimpfung mindestens fünf Monate zurückliegt.

Bei erfolgter Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson, das nur einmal verabreicht wird, ist die Booster-Impfung mit einem MRNA-Impfstoff bereits nach vier Wochen möglich. Ein Wahlrecht des Impfstoffes besteht nicht.

Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren erhalten den Impfstoff von Biontech. Kinder im Alter von zwölf und 13 Jahren sollten gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten zum Impftermin erscheinen. Ab dem Alter von 14 Jahren können Jugendliche geimpft werden, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorliegt.

Für den Impftermin sind ein Personalausweis, die Krankenversicherungskarte und ein Impfpass mitzubringen. Die Angemeldeten werden gebeten, anhand der bekannten und beispielsweise auf der Internetseite www.dranbleibenbw.de des Landesministeriums für Gesundheit, Soziales und Integration Baden-Württemberg veröffentlichten Kriterien zu prüfen, ob sie eine Impfung bekommen können.

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