Lieber später als nie – Ausbildung lohnt sich immer

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Datum/Zeit
21.02.2017
10:00 - 12:00

Veranstaltungsort
Mehrgenerationenhaus Mosbach

Veranstaltungsreihe für alle, die einen Schulabschluss oder eine Ausbildung nachholen möchten – Auftakt am 21.2. in Mosbach

 

Eine Berufsausbildung ist auch für junge Menschen ab 25 Jahre ein lohnendes Ziel. Vor ihnen liegen noch etwa 30 bis 40 Jahre Erwerbsleben und es gibt gute Gründe, die eigene berufliche Zukunft noch einmal auf einer neuen Qualifikation aufzubauen. Denn Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung verdienen mehr als angelernte Arbeitskräfte, müssen seltener den Arbeitgeber wechseln und werden nicht so häufig oder gar nicht arbeitslos. Eine Berufsausbildung ist daher auch nach dem 25. Lebensjahr ein lohnendes Ziel und der Grundstein für eine gute berufliche Zukunft.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „ Fachkräfte für die Zukunft“ werden allen Interessierten über 25 Jahre, die keinen Schul- oder Berufsabschluss haben, Wege aufgezeigt, wie sie diese nachholen können. Auch junge Erwachsene, die zwar eine Ausbildung, aber mehrere Jahre berufsfremd gearbeitet haben, sind angesprochen.

 

Der Berufsberater der Arbeitsagentur, Dirk Döbel, informiert über folgende Themen: Schulfremdenprüfung, Nachholen von Schulabschlüssen über Maßnahmen, Teilzeitausbildung, Ausbildung ohne Schulabschluss und Möglichkeiten der finanziellen Förderung.

 

Rainer Kettner von der Handwerkskammer Mannheim erklärt die Konzeption zur Qualifizierung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, betriebliche individuelle Qualifizierung und Unterstützungsmöglichkeiten.

 

Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 21. Februar 2017, von 10.00 bis 12.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Alte Bergsteige 4, in Mosbach statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter 06261/675683 bei Kirsten Haber, Jobcenter Neckar-Odenwald.

 

 

Die Veranstaltungsreihe zum Thema „ Fachkräfte für die Zukunft“ ist initiiert vom Netzwerk „GeMAA-Gemeinsam Menschen in Ausbildung und Arbeit bringen“. Verantwortlich sind die Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim, das Jobcenter Neckar-Odenwald und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung.

 



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3 Kommentare

  1. Ich war fast 29 und hab trotz 3 Kinder nochmal eine Ausbildung gemacht. Man kriegt nicht überall was, das stimmt. Aber grad in der Pflege (bin GuK) kriegt man immer eine Chance, egal wie alt man ist. Muss man natürlich wollen. Und man profitiert definitiv von seinem Alter und seiner (Lebens-)Erfahrung wenn man sich für einen Pflegeberuf entscheidet und das wissen auch die Arbeitgeber.

  2. An sich keine schlechte Sache. Allerdings muss sich erst mal ein Betrieb finden, der ältere Leute ausbildet. Ich habe unzählige Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz verschickt. Ohne positives Ergebnis. Es lag immer an meinem Alter. Auch das Jobcenter Rhein-Neckar hat keine Hilfe angeboten. Statt dessen Bewerbungstraining oder der Verweis auf Zeitarbeit.

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