Glückwünsche zum 100. überbracht

Marie Sertel empfing viele Gäste zum 100. Geburtstag. (Foto: privat)

Waldkatzenbach. (gvw) Am Freitag, den 19.08.11, feierte Marie Sertel, geb. Schölch in Waldkatzenbach im Kreise ihrer Familie ihren 100. Geburtstag (KP berichtete). Die Jahrhundertzeugin, die unter anderem zwei Weltkriege erlebte, wurde als fünftes Kind in Waldkatzenbach geboren, insgesamt wurde den Eltern Sofie und Wilhelm Schölch zehn Kinder geschenkt.

Das Waldbrunner Gemeindeoberhaupt Bürgermeister Klaus Schölch überreichte Marie Sertel neben einem Geschenk auch einen Auszug ihrer Originalgeburtsurkunde. Außerdem überbrachte er die Glückwünsche des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Er wünschte der Jubilarin noch schöne Jahre bei bester Gesundheit im Kreis ihrer Familie, mit der sie im einem Viergenerationenhaus in Waldkatzenbach zusammenlebt.

Die Glückwünsche des Ortschaftsrats übermittelte Ortsvorsteher Karl-Heinz Wetterauer, die der evangelischen Kirchengemeinde wurde von Pfarrer Andreas Reibold überbracht. Die Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach gratulierte mit einem musikalischen Gruß.

Im Anschluss saßen die Gäste noch gemütlich beisammen, wozu die Jubilarin einige Anekdoten aus ihrem erfahrungsreichen Leben beisteuerte.

Thomas Sepp, Ehemann der Enkelin Jutta Sepp, bedankte sich im Namen der Jubilarin bei allen Gästen, die gekommen waren, um zu diesem seltenen Geburtstag zu gratulieren.

468Glueckwuensche zum 100 ueberbracht
Marie Sertel im Kreis ihrer Gäste. Darunter auch Bürgermeister Klaus Schölch. (Foto: Marina Dewald/www.marwald-photographie.de)

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]