PinVisit sucht Partner

Seit wenigen Tagen geht das iPhone X über die Ladentheken. Mit diesem Smartphone erinnert Apple an den Startschuss für die fundamentale Umwälzung im Bereich der mobilen Kommunikation, die durch den inzwischen verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs ausgelöst wurde, als dieser vor einem Jahrzehnt das Ur-IPhone vorstellte und damit eine Revolution auf dem Handymarkt auslöste. Aus Mobilfunktelefonen bzw. Handys wurden Smartphones, die durch die Erweiterung mittels Software (Apps) unzähliger Programmierer in allen Lebenslagen Anwendung finden und aus dem Leben des „modernen Menschen“ nicht mehr wegzudenken sind.

Auch aus der Region haben sich Programmierer zusammengesetzt, um ihre Idee in Programmcode umzusetzen um mit ihrer App den Weg auf Milliarden von Smartphones zu finden.


Die Rede ist von von PinVisit. Das Programm für Apple- und Android-Smartphones wurde im Sommer 2014 als nebenberufliches Projekt gestartet. Seitdem haben Dominik Seibert (Eberbach), Timo Grüber (Waldbrunn), Christian Hildenbrand (Eberbach), Mario Wäsch (Eberbach) und Stephan Mechler (Dossenheim) die erste Version der App entwickelt und erfolgreich eine Testphase durchgeführt.
Aus Sicht der Programmierer ist PinVisit ein einfaches, effektives und vor allem günstiges Marketinginstrument, von dem teilnehmende Gewerbetreibende und Gemeinden (Partnern) profitieren.

Ziel der Smartphone-Nutzer ist es, die von Partnern angelegten PinSpots zu besuchen und einzusammeln (zu pinnen). Dafür gibt es Punkte, die in Form von Rabatten oder Zugaben eingelöst werden können. Gewerbetreibende, wie beispielsweise Gastronomiebetriebe haben so die Möglichkeit, durch spezielle Aktionen, die gepinnt werden können, kostengünstig und zielgerichtet, neue Gäste zu gewinnen. Deutschlandweit sind aktuell schon über 2000 PinSpots (meist Sehenswürdigkeiten) eingebunden. Diese können auch mittels der App eingesammelt werden. Derzeit steht die App allerdings noch nicht in den einschlägigen Stores zum Download bereit.

Um die App schneller und besser umsetzen zu können, haben die Macher eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen, der sich bereits mehrere Gemeinden sowie Gewerbetreibende angeschlossen haben. Gemeinsam mit den dadurch gewonnenen Partnern möchte man PinVisit nach deren Bedürfnissen weiter entwickeln. Mitmachen können Gemeinden, Verbände, Einzelhändler, Restaurants, Cafés, Vereine etc. Durch die Zahlung des geforderten Betrags können die Partner Ihre eigenen PinSpots einrichten und sich über die Vorteile freuen.

Infos im Internet:

www.pinvisit.de

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