7 Jahre wegen Angriffs mit Machete

Polizei, Blaulicht
(Symboldbild Polizei: K. Weidlich)

Mosbach. Vor dem Landgericht Mosbach musste sich heute ein 43 Jahre alter Angeklagter wegen versuchten Totschlags verantworten. Dabei wurde der geständige Angeklagte wurde durch das Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Dr. Ganter zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit Bedrohung verurteilt. Außerdem wurde die Unterbringung des Angeklagten in einer Entziehungsanstalt wurde angeordnet.

Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten jeweils eine Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren und die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt beantragt.

Die Verhandlung hatte entsprechend der staatsanwaltlichen Ermittlungen ergeben, dass der 43 Jahre alte arbeitslose, deutsche Staatsangehörige aus dem Main-Tauber-Kreis, seinen Bruder im April diesen Jahres nach einem vorausgegangenem Streit mit einer Machete in Tötungsabsicht verfolgt hatte. Der Bruder konnte sich dem Angriff jedoch rechtzeitig durch Flucht entziehen, sodass er nicht verletzt wurde. Anschließend bedrohte der nun verurteilte Täter die Lebensgefährtin seines Bruders ebenfalls mit der Machete. Während der Tat stand der 43-Jährige unter Drogen- und Alkoholeinfluss.

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