Tierquäler gesucht

31.08.10

Wer kennt diesen Hund? (Foto: Tierheim Dallau)

Dallau. (cau) Am Morgen des 28.08.2010 lag ein Häufchen Elend angebunden am Tor des Dallauer Tierheims, der kleine verwahrloste Hund wurde von den Tierheimmitarbeitern Frodo getauft.

Frodo  bestand beinahe aus einem einzigen Filzlappen, er konnte kaum aus den Augen sehen und lief auf einem Filzbett, in dem die Krallen eingewachsen waren. Der kleine Hund ist in einem sehr schlechten und verwahrlosten Zustand. Frodo wird auf etwa 12 Jahre geschätzt und derzeit im Tierheim Dallau körperlich und seelisch betreut.

„Es ist eine absolut feige Art einem Tier so etwas anzutun,“ so die Tierheimmitarbeiter, die sich deshalb mit folgender Frage an die Öffentlichkeit wenden: „Wer kennt diesen Hund, wer hat das Tier schon mal gesehen?“

Es müsse jemandem in der Nachbarschaft, im Bekannten- oder Freundeskreis aufgefallen sein, sind sich die Tierschützer sicher. Es könne nicht sein, dass ein dermaßen verwahrlose, ohne dass es der Umgebung des Hundeshaltes auffalle.

Hinweise auf den letzten Besitzer von Frodo nimmt das Tierheim Dallau oder der Polizeiposten in Mosbach entgegen. Der Tierschutzverein appelliert an alle, mitzuhelfen, den Tierquäler zu finden.

Wer Frodo helfen möchte soll sich mit dem Tierheim Dallau in Verbindung. Um Spenden für die anstehende tierärztliche Behandlung wird auf das Konto des Tierschutzvereins Mosbachs bei der Raiffeisenbank Elztal eG, BLZ 660 691 03, Konto 250 10 337 gebeten. Der Tierschutzverein Mosbach benötigt dringend finanzielle Hilfe!

Weitere Informationen gibt es beim Tierheim Dallau, Talweg 15, 74834 Elztal –Dallau, Telefon 06261-893137, www.tierheim-dallau.de.

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]