Polizei warnt vor verstärktem Wildwechsel

Polizei, Blaulicht
(Symboldbild Polizei: K. Weidlich)

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Main-Tauber-Kreis.  Wie in jedem Jahr kommt es im Herbst, nach der Umstellung auf die Winterzeit, wieder vermehrt zu Wildunfällen auf den Straßen des Main-Tauber-Kreises. Besonders gefährlich sind Übergangsbereiche zwischen Wald und Feld, denn hier wechselt das Wild zwischen seinen Rückzugsgebieten und den jetzt abgeernteten Feldern.

Allein am Wochenende und am Montagmorgen kam es zu zahlreichen unfreiwilligen Kontakten mit Rehen oder Wildschweinen. Glücklicherweise kamen die betroffenen Autofahrer unverletzt davon. Für die Tiere allerdings endeten die Zusammenstöße tödlich. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend  Euro. Deshalb gilt besonders im Herbst: Beachten Sie die Wildwechselschilder und nehmen Sie diese ernst. Setzen Sie das Tempo in diesem Fall deutlich herab, nachts oder bei Nässe können 80 km/h schon zu viel sein. Schon bei Tempo 50 entwickelt ein ausgewachsenes Reh eine Aufprallkraft von ungefähr einer halben Tonne.




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