Reinhold Berberich will dran bleiben

„Mehr MuT – tut Mosbach gut“
„Mehr MuT – tut Mosbach gut“

(Foto: pm)
Mosbach. (pm) Gestern tagte der Gemeindewahlausschuss Mosbach und stellte die Ergebnisse der verschiedenen Abstimmungen, darunter auch der Stimmen der Gemeinderatswahl fest. Mit seinem Wahlvorschlag ‚Mehr Miteinander und mehr Transparenz in Mosbach‘ (MuT) hatte sich auch Reinhold Berberich um einen Sitz im Gemeinderat der Großen Kreisstadt beworben.

Trotz seiner 2.566 Stimmen, und damit einem deutlich besseren Einzelergebnis als die einiger letztlich gewählten Kandidaten anderer Listen, verpasste Berberich einen Gemeinderatssitz. Dies sei auch auf das Wahlsystem zurückzuführen, das nur eingeschränkt Meinungsvielfalt zulasse, so Berberich in seinem Fazit.

Weiter heißt es vonseiten des „MuT“-Machers: „Vielen Dank an alle, die mich gewählt haben – und Gratulation an diejenigen, die in den Gemeinderat gewählt wurden und nun an vorderster Stelle Verantwortung für die Stadt Mosbach übernehmen werden.“

Außerdem hebt er hervor, dass seine Themen weiterhin wichtig bleiben: „Mehr Miteinander, innerhalb der Generationen, ob jung oder älter. Wir haben über 7.500 Senioren über 60 Jahren, die sich besser unterstützen könnten, aber auch die Vereine und die jüngeren Generationen.

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Immer mehr aus der Generation der Babyboomer scheiden aus dem Berufsleben aus und können, wenn sie wertschätzend eingebunden werden, ein großer Gewinn für die Gesellschaft sein wie auch selbst davon profitieren. Zudem wohnen in Mosbach ausländische Mitbürger aus 93 Nationalitäten, von denen viele bleiben werden und die für ein gedeihliches Miteinander besser integriert werden sollten“, stellt Reinhold Berberich auch nach dem Urnengang fest.

Mittlerweile gibt es viele kleine Kinder aus arabischen und auch afrikanischen Ländern, die hier geboren wurden und um die man sich frühzeitig kümmern sollte, damit sie von klein auf in unsere Gesellschaft hinein wachsen und unsere Wertvorstellungen kennenlernen.

Auch die Nachbargemeinden werden Erfolg oder Misserfolg zu spüren bekommen, zuerst diejenigen, die in Mosbach weiterführende Schulen besuchen werden“, so ein Appell an die politisch Verantwortlichen und an die Stadtgesellschaft.

„Für eine bessere Information durch die Verwaltung mit Oberbürgermeister Julian Stipp an der Spitze und unterstützt vom Gemeinderat -das Thema Transparenz – wäre ein Amtsblatt von Vorteil, wie es bei nahezu allen anderen Gemeinden der Fall ist. Auch für unsere 350 Vereine in der
Gesamtstadt wäre das eine große Hilfe, um sich besser präsentieren, ihr gesellschaftliches Potenzial aufzeigen und für neue Mitglieder werben zu können“, fordert Reinhold Berberich auch im Namen seiner Wähler.

Er werde an diesen Themen dran bleiben und hoffe, weitere Mitstreiter gewinnen zu können, um eine gute Entwicklung der Stadt Mosbach voranzutreiben.

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