PiranHAs finden offensiv keine Mittel

C2A3087B 7C26 4CD7 AEA2 A066F6ACF7B8
Symbolbild

Team Neckar – HA Neckarelz 26:14

Benningen. Die Frauen der HA Neckarelz mussten am Sonntag beim Team Neckar eine deutliche 14:26-Niederlage hinnehmen. Wie schon in den vergangenen Partien zeigte sich erneut, dass die Offensive derzeit die größte Baustelle bleibt.

Guter Start, dann fehlte die Durchschlagskraft

Zu Beginn der Begegnung hielten die Neckarelzerinnen gut mit und gestalteten das Spiel offen. Bis Mitte der ersten Halbzeit blieb der Rückstand überschaubar (7:5), doch anschließend fehlte die nötige Durchschlagskraft. Viele Angriffe wirkten zu statisch, klare Torchancen blieben Mangelware. Während die Gastgeberinnen ihre Möglichkeiten konsequent nutzten, kam die HA immer wieder ins Stocken und musste bis zur Pause einen 7:12-Rückstand hinnehmen.

Offensivprobleme verhindern besseres Ergebnis

Auch im zweiten Durchgang änderte sich das Bild kaum. Trotz großen Einsatzes fehlte im Angriff die Präzision, wodurch der Gegner seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnte. Immer wieder verhinderten technische Fehler oder überhastete Abschlüsse ein engeres Ergebnis. Am Ende musste man sich deutlich mit 14:26 geschlagen geben.

Positiv bleibt der kämpferische Auftritt der Mannschaft, die sich zu keinem Zeitpunkt aufgab. Für die kommenden Spiele gilt es nun, an der Offensivstruktur und Abschlussstärke zu arbeiten, um die gute Defensivleistung künftig auch offensiv zu untermauern.

Es spielten

Melissa Welz, Melina Kerfriden, Maren Haupert (alle Tor), Vanessa Milli (1), Petra Pejic, Mara Demmler (1), Cornelia Skiba (5/3), Nia Ehrmann (4), Lia Groß, Atessa Keppler, Sarah de Almeida Neves, Emely Neubert (1), Nele Schneider (2).

Werbung

Umwelt

Von Interesse