(Foto: Liane Merkle)
Gaudi-Schlange mit 38 Teilnehmergruppen
Von Liane Merkle
Seckach. Der närrische Reim „Eins, zwei, drei , vier, Schlotfeger das sind wir, fünf, sechs, sieben, acht, uns gehört die Fasenacht!“ erfüllte lautstark die Hauptstraßen der Stadt. Angeführt von der Schlotfeger-Kapelle entwickelte sich der Gudsele-spendable Gaudiwurm zu einer beeindruckenden Gaudi-Schlange mit 38 Teilnehmergruppen.
Ein buntes Treiben
Die große Schlotfeger-Fußgängerschar und die hübschen Gardemädels aller Altersklassen stimmten die Zuschauer auf die närrische Zeit ein. Ein Highlight war die unübersehbare Gruppe der Klingeteufel, begleitet von der schräg-schönen Guggenmusik der Mondfelder Ortdüddl.
Kreative Präsentationen
Die Frauengymnastikgruppe Seckach zeigte sich in diesem Jahr besonders kreativ als bunte „Achterbahn“. Der Seckacher Gemeinderat thematisierte humorvoll die größte Bautelle mit dem neuen Kindergarten, begleitet von den Steinzeittrommlern Buchen.
Ein gelungenes Finale
Der Gaudiwurm setzte sich mit weiteren Gruppen fort, darunter die Morrehexen aus Buchen und die Zimmermer Fugschelöcher. Der bunte Umzug fand seinen Abschluss mit der FG Narhalla Buchen und der Gäässwärmerzunft Alleze. Der große Besucherandrang führte direkt zur Seckachtalhalle, wo die Feierlichkeiten unter freiem Himmel weitergingen.
