54-jähriger Jäger lebensgefährlich verletzt

Polizei, Blaulicht
(Symboldbild Polizei: K. Weidlich)

Neckargemünd. Die Nachsuche nach einem angeschossenen Reh kostete einen Jäger beinahe selbst das Leben, als der 54-jährige im Bereich Neckargemünd-Kleingemünd ca. 10 Meter tief stürzte. Der Jäger konnte mit seinem Handy selbst noch einen Jagdkollegen verständigen, der mit ihm gemeinsam auf der Jagd war. Bei dem Aufprall zog sich der Jäger aus Sandhausen multiple Verletzungen zu und musste mit dem Verdacht auf Lebensgefahr in eine Heidelberger Klinik gebracht werden. Da das Gelände sehr unzugänglich war, gestaltete sich der Bergung des Verletzten äußerst schwierig.




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