Schlusspfiff war Erlösung

Symbolbild

SG Schefflenz – SV Schollbrunn  0:8

(ck) Von Anfang an war die Schefflenzer Mannschaft nicht im Bilde und ließ in der Anfangsphase alles vermissen. Mit einem Eigentor nach wenigen Minuten fing das Desaster an. Kurz darauf auch schon der zweite Treffer der Schollbrunner. Nach knapp 20 Minuten stand es dann 0:3 und dies war noch das Beste aus Sicht der Heimmannschaft, denn die Gäste hätten auch schon locker doppelt so hoch führen können. Einzig Torhüter Bastian Diener stemmte sich gegen ein größeres Debakel. Nach Umstellungen in der Hintermannschaft wurde es etwas besser, doch man brauchte schon Glück, dass es bei drei Gegentreffern zur Pause blieb. Eine Möglichkeit gab es auf Seiten der SG Schefflenz bis dahin, doch Tobias Wallisch verzog knapp.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich nur Eines – die Chancenauswertung der Schollbrunner wurde besser. So brauchten sie nun wesentlich weniger Möglichkeiten um das Ergebnis hochzuschrauben. In regelmäßigen Abständen schlug es nun im Schefflenzer Gehäuse ein. Der Schlusspfiff nach 90 Minuten beim Endstand von 0:8 kam einer Erlösung für die SG Schefflenz gleich.

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