Mit Baustrahlern wird es adventlich

(Foto: pm)
 Neckarelz. (tl) Am Auguste Pattberg-Gymnasium (APG) in Neckarelz sind die alljährlichen Adventskalender bereits Tradition. In diesem Jahr wurde der Adventskalender besonders groß und damit coronagerecht gestaltet. Damit die Schülerinnen und Schüler den täglichen Impuls mit dem nötigen Abstand betrachten können, wählte man dort eine Fensterfläche von vier auf vier Metern.

Darauf wurden 24 Fensterscherenschnitte mit Zahlen befestigt und mit kurzen adventlichen Sinnsprüchen ergänzt. „Schließlich“, so Religionslehrer Thomas Lorenz, „können die Schüler morgens vor der ersten Stunde keine zu langen Texte lesen, aber sie wollen mit einem kurzen Impuls in den Tag starten“.

Besonders beeindrucken die transparenten Bilder am frühen Morgen, wenn die Schüler nach und nach die alte Aula betreten. Da es in dieser Jahreszeit morgens noch dunkel ist, helfen Baustrahler, von außen auf den Fensterkalender gerichtet, die Bilder ins rechte Licht zu setzen. „Es hat so eine ganz besondere Wirkung“, meinte eine Schülerin und „ich finde ihn einfach schön“, so ein Schüler beim Betrachten.

Und tatsächlich kommen die Scherenschnitte, die im Kunstunterricht der Klasse 9 mit Kunsterzieherin Anja Radetzki zustande kamen, so ganz besonders zur Geltung. Die kurzen meditativen Texte haben Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Religion mit ihrem Lehrer Thomas Lorenz ausgesucht.

Auch Lehreinnen und Lehrer sieht man vor dem Adventskalender stehen. Gerade in diesen Zeiten der Coronapandemie braucht es mehr denn je äußere Zeichen, auch im Blick auf das bevorstehende Weihnachtsfest. So vieles ist anders in diesem Jahr, auch der Adventskalender am APG.

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Kp NJE 2026 Sternsinger.jpg
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]