Die ÜAB investiert in die Ausbildung

 Das Team der ÜAB mit den neuen Maschinen von links: René Ehmann, Grischan Steinnagel, Aaron Wehler, Karsten Leitz, Thomas Nagel, Bertram Schwing und Stefan Kempf. (Foto: pm)
Buchen.  _ (sk) _Heute rollte der Schwertransport an und lieferte der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte Buchen e.V. (ÜAB) fünf neue Fräsmaschinen.

Der Ausbildungsmeister für die Zerspanungsberufe Grischan Steinnagel freute sich: „Mit diesen neuen Maschinen macht die ÜAB einen großen Sprung nach vorne! Die neuen Fräsmaschinen können nämlich sowohl konventionell als auch voll CNC gesteuert betrieben werden.

Damit sind wir weiterhin für die Grundbildung unserer Auszubildenden bestens aufgestellt, gleichzeitig werden wir mit dieser Ausstattung in die Lage versetzt unser Ausbildungsprogramm in Richtung Industrie 4.0 zu erweitern.“ Industrie 4.0 bedeute in diesem Zusammenhang, dass die Produktionsprozesse digitalisiert ablaufen, Konstruktions- und Produktionsdaten in Echtzeit ausgetauscht und optimiert werden können.

Der Geschäftsführer der ÜAB, Stefan Kempf ergänzt: „Wir haben hier die Gunst der Stunde genutzt. Dank der großzügigen Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, dass über das Bundesinstitut für Berufsbildung Förderungen für die Digitalisierung von überbetrieblichen Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt hat waren wir in der Lage die Ausstattung der ÜAB an die zukünftigen Anforderungen für Aus- und Weiterbildung anzupassen.“

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