Schloßau ehrt Blutspender

D878CEA3 772E 47DC B20A 093FEC4F2B41

(Foto: Liane Merkle)
Schloßau. (lm) Blutspenderehrungen endlich mal wieder in einer Ortschaftsratssitzung und zwar in der ersten, zu der Ortsvorsteherin Tanja Schneider in diesem Jahr eingeladen hatte.

Neben einem kleinen Rückblick auf 2022 und einem Ausblick auf 2023 war die Würdigung für unentgeltliches Blutspenden, das Michael Schork 10 mal, Ralf Landeck sogar 25 mal und Irmtraud Elser unglaubliche 50 mal geleistet hatten, der wichtigste Tagesordnungspunkt.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bedankte sich bei diesen potentiellen Lebensrettern mit Urkunden und Ehrennadeln, die Gemeinde Mudau mit einem Weinpräsent. Denn ohne den wertvollen Lebenssaft könnten die besten Ärzte und Krankenhäuser oft nicht helfen.

In ihrem Rückblick erinnerte die Ortsvorsteherin: „2022 begann aufregend mit den Plänen zu Tierwohl-Schweine-Ställen und Sitzungen mit vollem Haus.“ Auch die Einweihung des neu gestalteten Spielplatzes in der Ringstraße sei ein voller Erfolg gewesen, ebenso wie die 750 Jahr-Feier.

Erfreut sei man über den Beginn der Baumaßnahmen „Alter Weg“ gewesen, ebenso wie über den wunderschönen Stein für das Urnenfeld sowie zahlreiche Dorfverschönerungsmaßnahmen in Kooperation mit der Dorfgemeinschaft.

Als Pläne für das neue Jahr stehen die Ertüchtigung des Waldauerbacher Spielplatzes, die Fertigstellung des „Alten Wegs“ sowie die Hoffnung auf den baldigen Glasfaserausbau, ebenso wie auf den Ausbau der Straße Schloßau-Waldauerbach samt Radweg oder die Neugestaltung des Urnenfelds auf dem örtlichen Friedhof an.

Diverse Bauanträge und Vorstellungen von der Baumaßnahme „alter Weg“ und eines Verfahrens zum erleichterten Glasfaser-Ausbau rundeten diese erste Schloßauer Ortschaftsratssitzung harmonisch ab.

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Kp NJE 2026 Sternsinger.jpg
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]