Ministerpräsident Winfried Kretschmann und seine Ehefrau Gerlinde mit der Sternsingergruppe der Kirchengemeinde St. Bartholomäus Auerbach (Seelsorgeeinheit Elztal-Limbach-Fahrenbach). (Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg / Uli Regenscheit)
Stuttgart. (pm) „In vielen Ländern dieser Welt müssen Millionen von Kindern Tag für Tag hart arbeiten, werden ausgebeutet und leiden unter bitterer Armut. Die Sternsingerinnen und Sternsinger lassen Kinder überall auf der Welt spüren, dass sie nicht alleine sind.
Sie ziehen von Haus zu Haus, singen und sammeln Spenden für Kinder in Not. So nehmen sie gerade die Menschen in den Blick, die sonst keiner sieht“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann heute beim Empfang der Sternsingerinnen und Sternsinger im Staatsministerium in Stuttgart.
Mit den Spenden, die sie sammeln, wird Kindern auf der ganzen Welt ein wenig Licht und Hoffnung gebracht. Viele Beispiele und Projekte weltweit zeigen, dass die Hilfe ankommt.
Das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2026 lautet „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“. Der Ministerpräsident betonte: „Mit den Spenden, die sie sammeln, wird Kindern auf der ganzen Welt ein wenig Licht und Hoffnung gebracht. Viele Beispiele und Projekte weltweit zeigen, dass die Hilfe ankommt.“ Er dankte den Sternsingerinnen und Sternsingern von Herzen für ihren Einsatz.
Im Südwesten wurden im letzten Jahr 9,6 Millionen Euro Spenden von den Sternsingern gesammelt. Die beiden Diözesen auf dem Gebiet von Baden-Württemberg (Extern:Diözese Rottenburg-Stuttgart(Öffnet in neuem Fenster) sowie Extern:Erzdiözese Freiburg(Öffnet in neuem Fenster)) sind damit erneut bundesweit Spitzenreiter.
Winfried und Gerlinde Kretschmann empfingen acht Sternsingergruppen mit insgesamt rund 40 Kindern und Jugendlichen in der Villa Reitzenstein. Zu den geladenen Sternsingern gehörten auch Vertreter aus dem Neckar-Odenwald-Kreis. In diesem Jahr kamen die jungen Spendensammler aus der Seelsorgeeinheit Elztal-Limbach-Fahrenbach (Kirchengemeinde St. Bartholomäus Auerbach).
