Landtagswahl: Alle Wahlvorschläge zugelassen

Landtagswahl 2026
Landtagswahl 2026

(Symbolbild – Pixabay)

Kreiswahlausschuss tagte in Mosbach

Mosbach. (pm) Bei der Landtagswahl am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg erstmals das Zweitstimmenwahlrecht Anwendung finden. Dies bedeutet, dass die Wählerinnen und Wähler, ähnlich wie bei der Wahl zum Bundestag, mit der Erststimme eine Person und mit der Zweitstimme eine Partei bzw. deren Landesliste wählen können. Darüber hinaus wird das Wahlalter auf 16 Jahre herabgesetzt – eine bedeutende Neuerung für junge Wähler.

In öffentlicher Sitzung am vergangenen Freitag im Landratsamt in Mosbach hat der Kreiswahlausschuss unter dem Vorsitz des stellvertretenden Kreiswahlleiters Erster Landesbeamter Dr. Björn-Christian Kleih die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald behandelt. Es wurden keinerlei Mängel an den acht eingereichten Kreiswahlvorschlägen festgestellt. Alle Wahlvorschläge wurden somit für die Landtagswahl zugelassen.

Wahlberechtigte im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald können mit ihrer Erststimme unter folgenden Kandidaten und ihren jeweiligen Ersatzbewerbern (in Klammern) wählen:

Arno Meuter (Lena-Marie Dold) für Bündnis 90/Die Grünen (Grünen), Peter Hauk (Dr. Mark Fraschka) für die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Patrick Haag (Anna Cunningham) für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Christian Ritter (Oliver Bauer) für die Freie Demokratische Partei (FDP), Lukas Huber (Harry Ballweg) für die Alternative für Deutschland (AfD), Jeffry Gorecki (Michele Iurlo) für Die Linke, Eberhard Leutz für die Freie Wähler und Dr. Claudia Assimus (Dr. Rainer Schulz) für die Ökologisch-Demokratische Partei/Familie und Umwelt (ÖDP).

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