Mudauer Weihnachtshaus

(Foto: Liane Merkle)

Mudau. (lm) Zu fast jeder Jahreszeit hat das „Mudauer Haus der Kunst“, das Traudel Kairies und ihre begabten Freunde regelmäßig zum Leben erwecken, attraktive Angebote für alle Alters- und Geschmacksklassen zu bieten. Doch zweifelsfrei hat es als „Mudauer Weihnachtshaus“ das heimeligste Ambiente zu bieten. Schon von außen lockt die einladende Dekoration und wärmende Beleuchtung. Öffnet sich dann die Tür, wie dies am Samstag und Sonntag, den 20. und 21. November von jeweils 11 bis 18 Uhr der Fall sein wird, kommt noch der unnachahmliche Duft von Tannengrün, Kerzen, Kaminfeuer und Schokolade dazu.

Filigranes, lukullisches und wertvolles Kunsthandwerk im preislich erschwinglichen Rahmen erwartete die Besucher in gemütlichem Ambiente. Für die Insider ist dieses „Haus der Kunst“ in der Rumpfener Strasse 2, das sich so wundervoll den gegebenen Jahreszeiten anpasst schon lange der Gemeintyp für „Geschenke mit Pfiff“. An dem genannten Wochenende werden hier folgende Künstler mit ihren Exponaten vertreten sein: Heidi Beger aus Amorbach mit Kleinkeramiken, Jessia Freudenberger aus Schwarzach mit ihrer Seifenmanufaktur, Ursula Franz aus Neckargerach mit erlesenen Schmuckstücken und Heilsteinen, Christiane Kübler aus Hettingen mit „Hausgemachtem“, das aus dem Rahmen fällt und natürlich Traudel Kairies mit Advents-Deko und bemaltem Glas. Speziell für den Sonntag hat sich „Trüffel-Schmunk“ aus Großbieberau angemeldet, und dessen Leckerein sind inzwischen bis weit über die Grenzen des Odenwaldes bekannt und selbst für „Nicht-Schlecker-Mäuler“ unwiderstehlich.

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