SVW mit schwächster Saisonleistung

SV Wagenschwend  – SV Waldmühlbach    1:2

Wagenschwend. (bd) Nach viel versprechendem Start zeigte der SV Wagenschwend, der verletzungsbedingt mit veränderter Besetzung auflaufen musste, die schwächste Saisonleistung.

In der 8. Minute ging Wagenschwend durch Dirk Schäfer in Führung, der im Strafraum einen Abpraller gekonnt einnetzte. Zehn Minuten später ließ sich dann die Innenverteidigung der Platzherren auf einfache Art düpieren, ein langer Ball ins Zentrum konnte nicht geklärt werden und Waldmühlbach kam zum Ausgleich. Die Gäste überließen in der sehr mäßigen Partie der Heimmannschaft weitgehend das Mittelfeld und setzten weiter auf Angriffe mit langen Bällen und gefährlichen Münch-Freistößen.


In der 49. Minute gingen die Waldmühlbacher mit 2:1 in Front, als sie einen Ballverlust im heimischen Spielaufbau nutzten und zur Führung verwerteten. Drei Minuten später hätte der nächste Konter bereits die Entscheidung bedeuten können, doch der Gästestürmer schoss über das Gehäuse.  Den Gastgebern gelang es in der Folge nicht aussichtsreich das Gästetor in Bedrängnis zu bringen, während sich Waldmühlbach erfolgreich um Sicherung des Vorsprungs bemühte.

Dies gelang dem SV Waldmühlbach, sodass man an der Spitze der Kreisliga Mosbach bleibt.


SV Wagenschwend Ib – Freya Limbach II 6:0

Nach dem torlosen Derby gegen Strümpfelbrunn vom vergangenen Sonntag zeigte sich die Zweite des SVW wieder in Torlaune. Jedoch dauerte es bis zur 50. Minute, ehe David Schork das 1:0 erzielte. Pech für die Gäste, dass sich bei dieser Aktion ihr Torwart verletzte. Mit seinem zweiten Treffer brachte D. Schork den SVW endgültig auf die Siegerstraae, dem auch Michael Allabar und Christian Schork zwei Doppelpacks zum Endstand folgen ließen.

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]