FDP-Delegation besucht die Johannes-Diakonie

FDP besucht Johannes Diakonie

Trafen sich zum Gedankenaustausch: (v.li.) Ulrike Quoos, Mitglied im FDP-Kreisvorstand Neckar-Odenwald, Vorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Lothar Förschler,  MdL Jochen Haußmann, MdL Markus Flandi, Benjamin Denzer, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Main-Tauber, und Marianne Holzwarth, stellvertretende Leiterin des Geschäftsbereichs Wohnen. (Foto: pm) 

Mosbach. (pm) Zum Gedanken- und Informationsaustausch war dieser Tage der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Jochen Haußmann, mit dem parlamentarischen Berater Markus Flandi und einer Delegation der FDP-Kreisverbände Neckar-Odenwald und Main-Tauber zu Gast in der Johannes-Diakonie.




Vorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Lothar Förschler hieß die Gäste willkommen und gab ihnen einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Konversions- bzw. Dezentralisierungsprozess. Vor allem beklagte er die Doppelbelastung, die aus notwendigen Investitionen sowohl an den Komplexstandorten als auch an neuen Standorten resultiere und nannte die dafür zur Verfügung stehenden Fördermittel einen „Tropfen auf den heißen Stein“. Finanzierungsfragen standen im Mittelpunkt des Gedankenaustauschs. So zielt ein aktueller Antrag der FDP-Landtagsfraktion unter anderem darauf ab, private Investoren mit an Bord zu nehmen.

Beim Rundgang durch die Einrichtungen in Mosbach und Schwarzach konnten sich die Gäste ein eigenes Bild davon machen, dass noch ein langer Weg vor der Johannes-Diakonie liegt, für den ausreichende Unterstützung unumgänglich ist.

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