Walldürn beim Eucharistischen Kongress

Zentraler Glaubensort des Erzbistums

Eucharistisch Wallduern

Kraft schöpfen im Odenwald: Werbung für Walldürn (Waltraud Speth, links) beim Eucharistischen Kongress in Köln – beim Gemeinschaftsstand mit der Erzdiözese Freiburg. (Foto: Eberle / Erzbistum Freiburg)

Köln/Walldürn. Beim Eucharistischen Kongress war das Erzbistum Freiburg mit einem eigenen Stand vertreten. Dort präsentierte sich der Eucharistische Wallfahrtsort Walldürn (www.wallfahrt-wallduern.de), zu dem jedes Jahr mehr als 100.000 Gläubige pilgern, vielen interessierten Katholiken. „Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, welchen hohen Stellenwert die Eucharistische Anbetung im Erzbistum Freiburg hat“, erklärt der für die Liturgie zuständige Domkapitular, Dr. Peter Birkhofer. „Walldürn ist für uns ein zentraler Glaubensort. Hierher kommen Gläubige aus dem ganzen Erzbistum und darüber hinaus, um zu beten und ihren Glauben zu feiern.“ Begleitet wird der Stand in Köln von Waltraud Speth, die bereits seit vielen Jahren haupt- und ehrenamtlich mithilft, die Pilgerfahrten nach Walldürn zu organisieren.

Eine Verbindung zwischen Köln und Walldürn besteht spätestens seit vergangenem Dezember. Damals machte die sogenannte „Münchner Monstranz“ auf ihrem Weg durch die Diözesen auch am Blutaltar in der Wallfahrtsbasilika St. Georg Station. Dieser mehrmonatige, geistliche Vorbereitungsweg startete am ersten Advent in Freiburg und endete am Fronleichnamsfest (30. Mai) in Köln.




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