1. Preis beim Mathematik-Wettbewerb Känguru

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Der Preisträger Jonas Hils nimmt von Schulleiter Helmut Schultz und dem Mathematiklehrer Gerrit Konrad seinen Preis entgegen (Foto: privat)

Eberbach. (pm) Können Sie da mithalten? Eine Aufgabe aus dem diesjährigen Känguruwettbewerb für die Jahrgangsstufen 7 und 8 lautete: An der Tafel stehen einige positive ganze Zahlen, alle voneinander verschieden. Genau 2 davon sind durch 2 teilbar und genau 7 sind durch 7 teilbar. Wie groß ist die größte dieser Zahlen mindestens?

Unter den in Deutschland fast 900.000 Teilnehmern waren in diesem Jahr erstmals auch 15 Schülerinnen und Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums vertreten. Jonas Hils aus der Klasse 7b gehört mit einer herausragenden Punktezahl zu den besten Teilnehmern seiner Altersklasse und erhielt dafür einen 1. Preis.

Der Wettbewerb wird international in mehr als 50 Ländern durchgeführt. Die Aufgaben sind in der Regel sehr anregend und ihr ist Spektrum so breit, dass alle Schülerinnen und Schüler etwas finden, was sich lösen lässt und dabei auch noch Spaß macht. Der Test ist in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich und wird überall am selben Tag bearbeitet.

Der Name des Wettbewerbs geht auf Hochschulmathematiker aus Australien zurück. Sie kamen auf die Idee, einmal im Jahr einen Wettbewerb anzubieten, an dem möglichst viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen sollen – und wollen. Hierbei handelt es sich um einen Multiple-Choice-Test, der seit 1978 zunächst in Australien und dann im gesamten Südpazifik stattfand. Seit Mitte der 1990er Jahre etablierte sich der internationale Känguru Wettbewerb auch immer stärker in Europa.

Übrigens – die Antwort ist 49, den Lösungsweg müssen Sie jedoch selbst finden.

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