Gemeinsam etwas bewegen

Stadtseniorenrat besuchte die Mosbacher Seniorenbetreuung der Johannes-Diakonie

Besuch Stadtseniorenrat

Der Stadtseniorenrat – hier die beiden Sprecher Edith Küpper und Christian Tamme – informierte sich über die Arbeit der Seniorenbetreuung der Johannes-Diakonie. (Foto: Michael Walter) 

Mosbach. (pm) „Gemeinsam etwas bewegen“ steht auf dem Infofaltblatt der Mosbacher Seniorenbetreuung der Johannes-Diakonie. Und dies beschreibt auch den Anlass des Besuches des Mosbacher Stadtseniorenrats in den Räumlichkeiten in der „Alten Turnhalle“ auf dem Areal der Einrichtung an der Neckarburkener Straße. Das Gremium informierte sich über die Arbeit von Doris Böger und ihren Kolleginnen und kam mit den Seniorinnen und Senioren der Johannes-Diakonie ins Gespräch – über gemeinsame vergangene Erlebnisse oder das, was künftig gemeinsam auf die Beine gestellt werden kann.

Bereits jetzt treffen sich Stadtseniorenrat und die Teilnehmer der Seniorenbetreuung regelmäßig beim Ü50-Tanzcafé im Kultur- und Begegnungszentrum fideljo der Johannes-Diakonie. Hier wird geredet, getanzt und gemeinsam die ein oder andere Tasse Kaffee getrunken. Weitere Kooperationen sind in der Planung, so die beiden Stadtseniorenrat-Sprecher Edith Küpper und Christian Tamme. Zumal auch viele jener Menschen mit Behinderung, die seit Jahren in der Stadtmitte oder den Stadteilen leben, nach und nach ins Seniorenalter kommen.

Im fideljo klang schließlich der Besuchsnachmittag gemeinsam aus. Bei Kaffee und Kuchen gab’s Musik von und mit Peter Bechtold und Informationen von Ehrenamtskoordinatorin Tanja Bauer, die dem Stadtseniorenrat ihre Arbeit bei der Johannes-Diakonie vorstellte. „Gemeinsam etwas bewegen“ – dieses Motto steht auch bei ihr und dem Thema Ehrenamt im Vordergrund.

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