Zehn neue Ausbildungsbotschafter

Ausbildungsbotschafter.jpg
Auf Augenhöhe begegnen
 Neckar-Odenwald-Kreis. (ihk) Wer könnte Schülerinnen und Schüler besser motivieren, eine betriebliche Ausbildung zu beginnen als die Auszubildenden selbst. Genau darauf zielt die vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg landesweit geförderte Initiative „Ausbildungsbotschafter“: Auszubildende vermitteln ein authentisches Bild und werben mit ihren praktischen Erfahrungen in den Schulen für die duale Berufsausbildung. Schülerinnen und Schüler begegnen den Ausbildungsbotschaftern auf Augenhöhe, sie sprechen die gleiche Sprache und beantworten individuelle Fragen.
 
Zehn Auszubildende aus namhaften Unternehmen der Region haben nun ihr eintägiges Training zum Ausbildungsbotschafter in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar in Mosbach absolviert. Sechs unterschiedliche Ausbildungsberufe waren vertreten wie zum Beispiel Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Werkzeugmechaniker, Industriemechaniker, Mikrotechnologe/Mikrosystemtechniker und auch ein „Exotenberuf“ wie der Bergbautechnologe. Einige der frisch gebackenen Ausbildungsbotschafter werden auch bei der Lehrstellenbörse in der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte (ÜAB) am 2. Juli 2016 in Buchen zum Einsatz kommen und sich den Fragen der Besucher stellen. Über 40 Unternehmen und Institutionen aus dem Neckar-Odenwald Kreis präsentieren dort einen breiten Querschnitt attraktiver Ausbildungsberufe.
 
Azubis, die Lust haben, Ausbildungsbotschafter zu werden, können sich melden bei Anna Beintvogl, Tel.: 0621 1709-253; E-Mail: anna.beintvogl@rhein-neckar.ihk24.de

Ausbildungsbotschafter

(Foto: pm)

Werbung

Umwelt

Von Interesse

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn
Gesellschaft

Rückblick und Ausblick für Waldbrunn

Der Neujahrsempfang der Gemeinde fand auch in diesem Jahr in feierlichem Rahmen in der Turnhalle beim Winterhauch-KinderCampus statt. Den Auftakt gestalteten die Sternsinger, die bereits in den vergangenen Tagen, bei eisigen Temperaturen, auf verschneiten Wegen in dem Waldbrunner Ortsteilen unterwegs waren, um Spenden gegen Kinderarbeit zu sammeln.

[…]