Aglasterhausen freut sich über Mosca-Masken

 Bürgermeisterin Sabine Schweiger und Ordnungsamtsleiter Alexander Reinig freuen sich sehr über die „Mosca-Spende“. (Foto: pm)
Aglasterhausen.  (pm) Am Montag durfte sich die Gemeindeverwaltung Aglasterhausen über eine Spende von 20 Gesichtsmasken der Mosca GmbH aus Waldbrunn freuen. Diese können zukünftig in den Bereichen der Feuerwehr, der kommunalen Kindergärten und des Außendienstes der Gemeindeverwaltung eingesetzt werden, da die Gesichtsmasken hier in der momentanen Corona-Pandemie einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Infektionsgefahr leisten, freut sich Bürgermeisterin Sabine Schweiger.

Der Waldbrunner Verpackungsmaschinenspezialist beliefert mit den Gesichtsmasken auch umliegende Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Einzelhandelsfilialen und auch die Gemeinde Aglasterhausen kostenfrei und leistet hierdurch einen bemerkenswerten Beitrag zum Gesundheitsschutz in der Region (NZ berichtete).

Mithilfe von 3D-Druckern und eigenproduziertem Umreifungsband stellen Auszubildende seit Beginn der Krise diese Gesichtsmasken her. Anfangs für die eigenen Mitarbeiter. Nachdem der Eigenbedarf jedoch gedeckt war, spendet das Unternehmen die weiterhin produzierten Masken.

Bei der aus Druckteilen sowie einer Sichtfolie und einem Kopfband bestehenden Maske, handelt es sich zwar nicht um ein medizinisches Produkt, weshalb sie auch keinen hundertprozentigen Schutz vor dem Virus garantiert, sie kann jedoch helfen, das Infektionsrisiko für den Träger sowie seine Umgebung zu minimieren.

„Für die Spende der 20 Gesichtsmasken dankt die Gemeindeverwaltung Aglasterhausen der Firma Mosca herzlichst!“, so Bürgermeisterin Sabine Schweiger.

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