RK Bödigheim unterstützt Ukraine-Flüchtlinge

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(Foto: privat)
 Bödigheim/Mosbach. (pm) Die RK Bödigheim initiierte eine Spendenaktion zugunsten der in Deutschland gestrandeten Frauen und Kinder aus der Ukraine. „Die Resonanz war überwältigend.Mit so einer Hilfsbereitschaft haben wir nicht gerechnet“, berichtete der Vorsitzende der RK Bödigheim, Sebastian Geßner.

So stapelten sich denn auch die fast 90 Kartons „deckenhoch“ im Heim der Reservisten. Das Team nahm die Spenden entgegen und sortierte sie. Gespendet wurden vor allem Kleidungsstücke für die kältere Jahreszeit: T-Shirts, Pullover, Hemden, Jacken. Sebastian Geßner hatte nach Rücksprache mit dem DRK in Mosbach betont, dass dringend Kindersachen benötigt würden, da auch etliche Kleinkinder, Babys und Teenager im Landkreis angekommen seien. Wichtig war beim Aufruf zur Spendenaktion, dass Kleidungsstücke für Kinder dabei waren. Erfreulich war die Tatsache, dass die Spender „keinen Schrott“ angeliefert hatten, so die Organisatoren.

Darüber hinaus wurden auch etliche Hygieneartikel, angefangen bei der Zahnhygiene bis hin zu Duschgel, Seifen und Windeln abgegeben, genauso wie haltbare Lebensmittel. Am Montag wurden die Sachspenden in einen Transporter geladen, und nach Mosbach gefahren, wo sie den Helfern des DRK übergeben wurden.

Auch die DRK-Mitarbeiter waren von der Spendenmenge beeindruckt und freuten sich mit den Reservisten über die Hilfsbereitschaft. RK-Vorsitzender Sebastian Gessner, übergab außerdem noch eine Geldspende in Höhe von 250 Euro an den Leiter der sozialen Dienste des DRK Mosbach. „Die Spendenaktion war ein voller Erfolg und ich hoffe, die Menschen können die Sachen gut gebrauchen. Viele wissen nicht mehr, dass es uns im Neckar-Odenwald-Kreis so gut geht und andere Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind“, betonte Geßner in seinem Fazit.

Gleichzeitig bedankte er sich bei den Mitgliedern der RK Bödigheim für die tatkräftige Unterstützung und sprach seinen Dank an die Firma ALRO, Großeicholzheim aus, die den Transporter kostenfreie bereitgestellt hatte.

Im Reservistenheim stapelten sich die Sachspenden. (Foto: privat)

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