Soziales Engagement auch in Zukunft pflegen

Soziales Engagement auch in Zukunft pflegen
Soziales Engagement auch in Zukunft pflegen

Der Vorstand der Ponyfreunde überreichte am Reitgelände der Johannes-Diakonie in Schwarzach den symbolischen Scheck an Fachlehrerin Barbara Link (2.v.re.), die die Wichtigkeit von Spenden betont, da die Krankenkassen die Kosten für das, therapeutische Reiten nicht übernehmen. (Foto: pm)

Ponyfreunde Kraichgau unterstützen therapeutisches Reiten

Schwarzach. (pm) Die Johannes-Diakonie verbindet eine enge Partnerschaft mit den Ponyfreunden Kraichgau Sinsheim. Nun besuchte der Vereinsvorstand die Reithalle der Johannes-Diakonie in Schwarzach und dort das BereiTherapeutisches Reiten“.

Den Besuch verbanden die Ponyfreunde mit der Übergabe eines Spendenschecks im Wert von 400 Euro. Das Geld soll das therapeutische Reitangebot unterstützen und damit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu Gute kommen.

Barbara Link, Fachlehrerin Therapeutisches Reiten, ist begeistert: „Die Spende ist eine willkommene Unterstützung, da die Finanzierung des therapeutischen Reitens durch die Krankenkassen leider nicht sichergestellt ist.“

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Dank der Spende können nun weitere Therapiematerialien wie ein Balanceball zur Verbesserung von Gleichgewicht, Stabilität, Kraft und Beweglichkeit angeschafft werden. „Das sind wichtige Fähigkeiten, die beim Reiten gefordert werden.“

Der Verein der Ponyfreunde wurde 1977 als Traber- und Ponyverein gegründet, um die gemeinsame Liebe zum Tier, die Leidenschaft zum Kutschfahren und die Freude am geselligen Beisammensein mit Gleichgesinnten zu teilen.

Die Zeit der Traberrennen ist jedoch längst vorbei. Aufgrund des fehlenden Nachwuchses ist die Mitgliederzahl im Verein von einst über 70 auf 17 Mitglieder gesunken, berichtet Wolfgang Laier, erster Vorsitzender des Vereins. Darum sei für das Jahr 2025 die Auflösung des Vereins angedacht.

Das soziale Engagement der Mitglieder bleibe jedoch bestehen: „Wir stehen voll und ganz hinter dem Angebot der Johannes-Diakonie. Diese Art der Therapie habe bereits in der Vergangenheit große Erfolge bei Kindern und Jugendlichen gezeigt. Die Spenden kommen sinngemäß einem wohltätigen Zweck zugute und darüber freuen wir uns sehr.“

 

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