Knappe Niederlage im Rückspiel

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Symbolbild

HSG Kochertürn/Stein II – HA Neckarelz 28:25

(pm) Am Samstag trat die Damenmannschaft der HA Neckarelz zum Rückspiel gegen die zweite Mannschaft der HSG Kochertürn/Stein an. Nach der Niederlage im Hinspiel war das Ziel klar: Revanche und zwei Punkte mitnehmen. Trotz eines dezimierten Kaders reisten die Handballerinnen aus dem Elzmündungsraum hochmotiviert nach Neuenstadt.

Starker Beginn und ausgeglichene erste Halbzeit

Die Partie startete vielversprechend. Dank zweier schneller Tore von N. Schneider führte Neckarelz früh mit 2:0. Doch die Gastgeberinnen fanden nach 15 Minuten besser ins Spiel und konnten ausgleichen. In der Folge blieb das Spiel ausgeglichen, sodass es mit einem leistungsgerechten 12:12 in die Pause ging.

Unkonzentrierter Start in die zweite Halbzeit

Auch nach dem Seitenwechsel hielt Neckarelz gut mit. Doch zu Beginn der zweiten Hälfte schlichen sich Unkonzentriertheiten und technische Fehler ein. Dies nutzte die HSG konsequent aus und setzte sich in der 45. Minute erstmals mit vier Toren ab. Eine Auszeit auf Seiten der Gäste sollte den Negativlauf stoppen.

Spannende Schlussphase ohne Happy End

Die Auszeit zeigte Wirkung: Innerhalb von drei Minuten kämpfte sich Neckarelz mit drei Toren in Folge zurück und zwang die Gastgeberinnen ihrerseits zur Auszeit. Doch diese nahm den PiranHAs den Schwung. Zudem machte sich die dünne Personaldecke bemerkbar. Trotz aller Bemühungen gelang es nicht mehr, das Spiel zu drehen. Zeitstrafen erschwerten die Aufholjagd zusätzlich, sodass sich die HA Neckarelz am Ende knapp mit 28:25 geschlagen geben musste.

Blick nach vorne

Beste Werferin war N. Schneider mit sieben Treffern, gefolgt von C. Skiba (5) und L. Groß (4). Trotz der Niederlage zeigte das Team eine kämpferische Leistung, auf der es in den kommenden Partien aufzubauen gilt. Nun heißt es, den Fokus auf das nächste Spiel zu legen und an den eigenen Stärken zu arbeiten.

Kader der HA Neckarelz

Torschützen: Nele Schneider (7), Cornelia Skiba (5), Lia Groß (4), Annalena Halbauer (4), Petra Pejic (2), Nadja Abou-Ayash (2), Vanessa Milli (1)

Weitere Spielerinnen:
Sarah de Almeida Neves, Melina Kerfriden (Tor)

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