(Symbolbild – Pixabay)
Hettingen. (pm) Die traditionelle Seniorensitzung der Hettemer Fregger fand im Lindensaal in Hettingen statt.
Pünktlich um 14.01 Uhr marschierte der Präsident Robin Schmelcher mit seinem Elferrat und den Garden in den gut besetzten Lindensaal ein.
Nach der Vorstellung des närrischen Hofstaates stieg man unter Mitwirkung der kleinen Besetzung des Musikvereins Hettingen ins närrische Programm ein.
Gleich zu Beginn zogen die „Freggerli“ – der jüngste Nachwuchs der FG – mit ihrem Gardetanz die Senioren in ihren Bann. Mit einer „Alles nur geträumt“ präsentierte sich die Kindergarde mit ihrem Schautanz.
Mit einem furiosen Gardetanz präsentierte sich die „Freggergarde“ und erntete damit viel Beifall. In seiner Bütt ging Peter Bienert aus Hardheim als „Isegrim vom Unterschloss“ mit spitzer Zunge auf verschiedene aktuelle Themen aus der Politik und dem allgemeinen Weltgeschehen ein.
Nach dem gelungenen Auftritt der Wolfsgarde aus Hardheim überbrachte Ortsvorsteher Otto Kern die Grüße der Ortschaftsverwaltung und der Stadt Buchen an die Senioren. Die Vorsitzende Franziska Wesch überbrachte ebenfalls Grüße in Reimform des Musikvereins Hettingen und wünschte den Senioren viel Spaß beim weiteren Programm.
Nach den Grußworten zeigte die Juniorengarde der „Hettemer Fregger“ ihr Können mit ihrem schwungvollen Gardetanz. Nun betrat „En Weihnachtsmuffel“ alias Bernhard Mackert die Bühne sein Weihnachtsbaum – Modell „Stille Nacht“ – war so hässlich, dass es der holden Gattin die Sprache verschlug.
Dann stimmte der Musikverein eine gemeinsame Gesangsrunde an, in der Hettemer Fastnachtslieder gesungen wurden. Nun heißt es „Kunst liegt im Auge des Betrachters “ so lautet das Motto der Schautanzgruppe der „Hettemer Fregger“.
Was ein Zeitreisender so alles zu berichten weiß, zeigte Dominik Matt in seiner geistreichen Bütt auf. Sein Appell:
den Gemeinsinn und die aktive Vereinslandschaft bewahren, nur so kann die Zukunft gelingen.
Humorvoll präsentierte die Männertanzgruppe „Waschbärbäuch“ ihren Tanz „Von 20 Jahren bis Lebenslang“, was von den Zuschauern mit verdientem Applaus honoriert wurde.
Zum Ende der Seniorensitzung bedankte sich Präsident Robin Schmelcher bei allen Helfern und verließ nach einer gekonnten und kurzweiligen Sitzung mit seinem Elferrat die Bühne. Danach saß man in fröhlicher Runde zusammen.
