Schubertmesse war Glanzlicht im Berichtsjahr

Seckach. (lm) Bei den insgesamt 20 Auftritten im vergangenen Jahr stand für den Musikverein zweifelsohne das Projekt „Schubertmesse“ in Seckach und Schefflenz mit sehr guter Resonanz seitens der Besucher als Glanzlicht im Mittelpunkt der Aktivitäten. Dokumentiert wurde dies nochmals im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Mehrzweckraum der Seckachtalhalle, wozu Vorsitzender Herrmann Schmitt auch Bürgermeister und Musikerkollege Thomas Ludwig, Ehrenvorsitzenden Horst Müller und Vertreter der örtlichen Vereine begrüßen konnte.

In seinem Rückblick erinnerte der Vorsitzende an das gelungene Zusammenspiel im Rahmen der „Schubertmesse“ zwischen dem Musikverein Seckach, den Chören aus Seckach und Oberschefflenz, dem Singkreis, einzelnen Sängern von anderen Gesangvereinen sowie den Musikvereinen aus Oberschefflenz und dem Blasorchester Schefflenz. Ein besonderer Dank galt hierbei den beiden Organisatoren Bernd und Martin Heß, die es meisterlich verstanden hatten, die 60 Musiker und 150 Sänger/innen zu einem harmonischen Ganzen zu formen zur Freude aller Beteiligten. So vergaß Herrmann Schmitt auch nicht, allen zu danken, die sich im Berichtszeitraum für die Belange des Vereins und des Klangkörpers eingesetzt hatten, besonders den Ausbildern und Mitgliedern der Vorstandschaft.

Ebenfalls auf sehr gute Resonanz bei der heimischen Bevölkerung sei auch das Weihnachtskonzert in der Seckachtalhalle gestoßen. Durch den Zugang einiger junger Musiker konnte das SOS-Orchester Seckach-Oberschefflenz-Schlierstadt einige Auftritte absolvieren und auch die von Monika Hoffert ins Leben gerufene Flötengruppe entwickle sich gut und so konnten bereits einige Kinder aus der ersten Gruppe bereits mit der Ausbildung an einem Instrument beginnen. Derzeit werde der Musikverein Seckach von 157 passiven und im Schnitt von 33 aktiven Mitgliedern getragen. Schriftführerin Carina Frank ging in ihrem Bericht ausführlich auf die Inhalte der Veranstaltungen und Aktivitäten ein und resümierte dabei auch die Ständchen, Christbaumsammelaktion, Faschingsumrahmungen, musikalische Umrahmungen bei kirchlichen und weltlichen Anlässen. Weiter erinnerte sie an das Osterkonzert in Oberschefflenz, Stadtgartenfest in Osterburken, den Jahresausflug der Jugendkapelle, das XXL-Sommerkonzert in Schefflenz, das Probenwochenende, den Laternenumzug an St. Martin durch die Jugendkapelle, Volkstrauertag, Adventskonzert und natürlich an das Weihnachtskonzert als gelungene Symbiose zwischen dem Stammorchester und der Jugendkapelle.

Dirigent Martin Heß zeigte sich hoch zufrieden mit dem Musikerjahr mit seinen großartigen musikalischen Erlebnissen. Diana Heß freute sich als Dirigentin der Jugendkapelle über einen guten Probenbesuch, fand die Auftritte ihrer Zöglinge super und bezeichnete das Debüt eines internen Vorspielnachmittags der Kleinen als Erlebnis.

Bürgermeister Thomas Ludwig betonte in seinem Grußwort, dass der Musikverein anerkennenswerterweise der gesellschaftlichen Entwicklung in seiner kulturellen Arbeit und in der Jugendarbeit Rechnung trage. Und das bei dem Kunststück, den Gemeinschaftsgeist und das musikalische Niveau zu erhalten. Besonderes Lob hatte er für das Gemeinschaftsprojekt der Schubert-Messe. Kassiererin Simone Friedle konnte im Anschluss trotz einiger Ausgaben über eine zufriedenstellende Finanzlage berichten und da Kassenprüferin Birgit Ackermann keine Beanstandungen zu vermelden hatte, erteilten die Mitglieder der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung.

Ausblickend betonte 1. Vorsitzender Herrmann Schmitt, dass in den Ferien keine Termine wahrgenommen werden und die Zusammenarbeit mit dem Musikverein Oberschefflenz weiter fortgesetzt werde.  Abschließend verwies er auf die vereinseigene Homepage unter www.musikverein-seckach.de.

 

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