Heilbronn: Skelett identifiziert

(Symbolbild)

Mit einem DNA-Abgleich konnte inzwischen festgestellt werden, dass es sich bei den im Bereich zwischen der Heilbronner Kläranlage und dem Neckarsulmer Bootshaus gefundenen menschlichen Überresten (NZ berichtete) um das Skelett eines 51-Jährigen aus Heilbronn handelt.

Ein Angler hatte am 19. Mai am Ufer einen skelettierten Unterschenkel gefunden. Am Folgetag fanden Polizeibeamte bei einer Absuche des Bereichs in der Nähe den Rest des Skeletts. Bei einer Obduktion wurden keinerlei Verletzungen festgestellt, die mit dem Tod in Verbindung gebracht werden könnten.

Der alkoholkranke Mann wurde im Juli 2016 als vermisst gemeldet. Er war vor seinem Verschwinden in einer Heilbronner Klinik, wollte dort aber nicht bleiben. Die Todesumstände sind ebenso wie die Umstände, wie der Tote an diesen Ort gelangte, unklar.

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