MdB Nina Warken besucht Limbach

Unser Bild zeigt MdB Nina Warken mit Bürgermeister Thorsten Weber und den Vertretern der Fraktionen beim Eintrag ins Goldene Buch. (Foto: pm)

Limbach. (pm) Zu ihrem Antrittsbesuch nach ihrem Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag konnte Bürgermeister Thorsten Weber das Mitglied des Deutschen Bundestages Nina Warken herzlich in Limbach willkommen heißen.

Den Auftakt bildete ein Rundgang durch Limbach, bei dem auch über die aktuellen kommunalpolitischen Themen der Gemeinde gesprochen wurde. Bürgermeister Thorsten Weber stellte Nina Warken beim Rundgang die laufenden und geplanten Maßnahmen der Gemeinde vor.

Zuerst wurde das kurz vor der Fertigstellung befindliche Feuerwehrhaus in Limbach besucht. Die nächste Station war der Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule am Schlossplatz, der mit gut 10 Millionen Euro Gesamtkosten das größte Bauprojekt in der Geschichte der Gemeinde ist und der auch mit Blick auf die Finanzierung eine große Herausforderung darstellt. Bürgermeister Weber zeigte sich von der Notwendigkeit der Maßnahme überzeugt. Die einzige Gemeinschaftsschule zwischen den Mittelzentren Buchen und Mosbach werde gut angenommen. Die Schule überzeuge nicht nur durch das pädagogische Konzept, sondern auch durch eine familiäre Atmosphäre mitten im Grünen. Mit dem Erweiterungsbau würden nun auch beste räumliche Voraussetzungen für einen optimalen Schulbetrieb geschaffen.
Beim weiteren Rundgang durch Limbach konnte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete auch von der Notwendigkeit eines Sanierungsgebietes überzeugen und sicherte hier ihre Unterstützung zu.

Nach den Außeneindrücken wurden mit Vertretern der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen noch weitere Themen angesprochen und diskutiert, die kurz- oder mittelfristig auf der Agenda stehen.
Bürgermeister Thorsten Weber verwies hier auf die Problematik der leeren Fördertöpfe im Bereich der Kinderbetreuung, wo auf die Gemeinde nach Abschluss der Gebäudeuntersuchung in der Einrichtung in Krumbach vermutlich nicht unerhebliche Investitionen zukommen werden, für die es in Baden-Württemberg durch die deutliche Überzeichnung der Fördermittel aktuell keine Fachförderung mehr gebe.

Bau- und Gewerbegebiete sind darüber hinaus genauso auf der Agenda wie Maßnahmen zum Klimaschutz, z.B. die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED oder die geplante Entwicklung eines energetischen Quartierskonzeptes.

Gemeindeoberhaupt  Weber dankte der CDU-Politikerin für ihren Besuch, die diesen Dank für die Einladung sowie die interessanten Einblicke in die anstehenden Projekte zurückgab und nach dem Eintrag in das fast neue Goldene Buch der Gemeinde mit positiven Eindrücken aus Limbach weiterreiste.

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