Hochverdienter Heimsieg des SVW

Wir bleiben für Sie am Ball, spendieren Sie uns dafür einen Kaffee!

SV Wagenschwend – TSV Rosenberg 3:0

 Wagenschwend.  (ms) Im zweiten Heimspiel traf der SVW auf den punktverlustfrei gestarteten TSV Rosenberg. Die Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit auf sehr gutem Landesliganiveau. Bereits nach zwei Minuten  verfehlte Link mit einem Weitschuss das leerstehende Gästetor nur knapp. Auch Rosenberg war von Beginn an präsent
und Noe klärte in der 13. Minute in höchster Not zum Eckball. In der 27. Minute dann die Führung für die Blau-Weißen. Kern schickte Buccella mit einem feinen Zuspiel auf die Reise und dieser vollendete eiskalt zum 1:0. Keine drei Minuten später hatte Pasour den Ausgleich auf dem Fuß, doch Deter war zur Stelle. In dieser Spielphase hatte der SVW das notwendige Glück auf seiner Seite, denn auch ein schnell ein ausgeführter Freistoß der Gäste landete nur am Gebälk. Mit dem Halbzeitpfiff hätte Buccella für eine beruhigende Führung sorgen können, als er nach einem Fehler in der Gästeabwehr am gut aufgelegten Keeper Talic scheiterte.

Die zwei Hälfte begann sehr verhalten. Die Platzherren zogen sich etwas zurück und überließen den Gästen das Geschehen. Rosenberg war zwar bemüht, aber der SVW war jederzeit Herr der Lage und setzte seinerseits durch schnelle Gegenstöße immer wieder Nadelstiche. Zunächst scheiterte Kern, ehe Berber nach toller Vorarbeit von Buccella zum verdienten 2:0 vollstreckte (57. Minute). Danach schien der Wille der Gäste etwas gebrochen und Wagenschwend hatte weitere hochkarätige Möglichkeiten, um für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Diese gelang Merz dann in der 87. Minute mit einem schönen Kopfball nach Freistoßflanke von Berber.

Alles in allem ein souveräner und hochverdienter 3:0-Heimsieg für die Mannen auf dem Hohen Odenwald.

Daten zur Partie:

  • SV Wagenschwend: Deter – Noe (52. Meier) Merz Grimm Schork – Kern (65. Schmitt) Link Plakinger Allgaier (80. Brenneis) Berberich – Buccella (89. Hemberger)
  • TSV Rosenberg: Talic – Mai (46. Walz) Bujak Hofmann (78. Hallo) Haas – Wild Leis Pasour P. Albrecht (60. Breitinger) Volk (46. M. Albrecht) – Weiß

Zum Weiterlesen:

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen