Ortsumfahrungen im Bundesverkehrswegeplan

Bundesregierung befürwortet Ortsumfahrungen für Hardheim, Neckarburken und Königshofen – Alois Gerig, Margaret Horb und Nina Warken begrüßen Entwurf für neuen Bundesverkehrswegeplan

 Berlin. (pm) Im Verkehrsausschuss des Bundestages wurde am Mittwoch der Entwurf für den neuen Bundesverkehrswegeplan vorgestellt. Erfreulich für die Region: Im Zuge der Bundesstraßen 27 und 290 sind Ortsumfahrungen für Hardheim, Neckarburken und Königshofen vorgesehen.

Die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig, Margaret Horb und Nina Warken bewerten den Bundesverkehrswegeplan-Entwurf nach einer ersten Durchsicht positiv: „Die Ortsumfahrungen für Königshofen, Hardheim und Neckarburken sind wichtig, um die Orte vom Durchgangsverkehr zu entlasten – das erhöht die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit.“

In den vergangenen Jahren hat der Bund mit dem Bau der Ortsumfahrungen für Adelsheim und Bad Mergentheim sowie mit dem A3-Ausbau bei Wertheim bedeutende Verkehrsprojekte für die Region in Angriff genommen. „Auch der neue Bundesverkehrswegeplan bietet eine gute Chance, dass der Bund wichtige Projekte für unsere Region umsetzt und seiner Verantwortung für den ländlichen Raum gerecht wird“, so die drei Bundestagsabgeordneten.

Gegenüber dem Bundesverkehrsministerium hatten sich Alois Gerig, Margaret Horb und Nina Warken dafür eingesetzt, dass die Ortsumfahrungen Königshofen, Hardheim und Neckarburken in den Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Bei der Trassenplanung komme es darauf an, die Vorstellungen der betroffenen Gemeinden zu berücksichtigen, betonen die MdBs. So sei für Königshofen die Ostvariante mit Tunnellösung anzustreben.

Eine schnelle Umsetzung der Verkehrsprojekte ist allerdings nicht zu erwarten. Der neue Bundesverkehrswegeplan ist ein Gesamtprogramm des Bundes für die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur bis 2030 und enthält rund 2.000 Projekte. Bevor gebaut werden kann, müssen zunächst Planungen durchgeführt und Finanzmittel durch den Bund bereitgestellt werden – dies kann Jahre dauern.

Ab dem 21. März 2016 findet eine Öffentlichkeitsbeteiligung statt, danach wird der Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan von der Bundesregierung nochmals überarbeitet. Während der Öffentlichkeitsbeteiligung können alle Interessierten die Projektpläne über die Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur einsehen und Stellungnahmen einreichen.

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